Classic Brass - Das Blog



 
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Hurra! Unsere neue CD »Groovy Classics« ist da!

Die eigentlich im Frühjahr geplante 6. CD »Groovy Classics« konnten wir vom 19.-21.10.2016 in der Evangelisch-Lutherischen Friedenskirche in Eckenhaid einspielen, ausschließlich modernere Stücke, wie zum Beispiel ein wundervolles »Beatles-Medley«, »Amazing Grace«, »Over the Rainbow«, »Fly me to the Moon«, »Four Hits for Five by George Gershwin«, »Blue Bells of Scotland« u.v.a.

Auf diese CD sind wir ganz besonders stolz und können Sie Ihnen nur wärmstens empfehlen! Sie ist demnächst hier im Shop erhältlich.


(07.12.2016)


Gahlenz – Volkers Erfolgsgeschichte

Das halbe Dutzend Gastspiele machen wir heute voll – bei unserem Freund Volker Pietzschke im erzgebirgischen Gahlenz. In den letzten sechs Jahren sind von Konzert zu Konzert mehr und mehr Leute gekommen. Heute ist die Kirche mehr als proppenvoll – selbst unterm Dach, auf der zweiten Empore, drängen sich die Musikfreunde und lauschen unserem neuen Advents- und Weihnachtsprogramm »Machet die Tore weit«. Sogar Jürgens alter Lehrer Rudolf Haase und seine Frau Renate Golde-Haase aus Augustusburg beehren uns am heutigen Abend und sind wie die 300 anderen Gäste von unserer Musik berührt. Was für eine Freude, den ehemaligen Solotrompeter der Sächsischen Staatskapelle Dresden so strahlen zu sehen! Sein Kommentar bereits in der Pause: »Weltklasse!« Wenn das kein Kompliment ist! Zugleich spornt uns solch ein Feedback an, unseren Weg mit Elan fortzusetzen. Und das nächste Konzert in Gahlenz steht auch schon fest: Am 10. Dezember 2017 sind wir wieder hier zu Gast. 


(04.12.2016) ...mehr


Frauenhain – herzlichst empfangen und rundumbetreut

Zu großen Teilen Ende des 14. Jahrhunderts erbaut, ist die Kirche im sächsischen Frauenhain eine der ältesten Kirchen im Kirchenbezirk Großenhain. Zu den wertvollsten Bestandteilen zählen der geschnitzte und vergoldete Flügelaltar aus dem Jahr 1510, ein gotisches halblebensgroßes Kruzifix aus etwa derselben Zeit, die Kanzel (Ende 16. Jahrhundert) sowie Sachsens älteste Glocke aus dem 12. Jahrhundert. Wieder werden wir – wie schon bei den vorangegangenen drei Gastspielen – von Bäckermeister Christian Sachse herzlichst empfangen und rundumbetreut. Sogar zusätzliche Heizkörper werden ran geschleppt und im Altarraum aufgestellt. So umsorgt, bedanken wir uns auf unsere Weise, indem wir im Konzert alles in die Waagschale werfen – Esprit und Spielfreude, Charme und Leichtigkeit. Die Zuhörerschaft ist hellauf begeistert, freut sich über unser Pausenangebot mit Glühwein, alkoholfreien Punsch und Knabbereien, genießt auch den breitgefächerten zweiten Teil unseres Konzertes und lässt uns wieder erst nach zwei Zugaben ziehen.


(03.12.2016)


Seiffen – Bergkirche ist nicht nur Wahrzeichen

Die in der Ortsmitte auf einem Bergvorsprung gelegene Seiffener Kirche ist das Wahrzeichen des Ortes. Bereits seit vielen Jahren ist sie ein beliebtes Motiv bei der Herstellung erzgebirgischer Volkskunst und erlangte dadurch große Berühmtheit in aller Welt. Die im Jahre 1779 eingeweihte und im spätbarocken Stil erbaute Kirche mit dem Grundriss in Form eines Achtecks ist aber vor allem ein Gotteshaus, in dem sich Christen treffen, um zu beten, zu singen und zu musizieren. Auch wir spielen unser Konzert zur Ehre Gottes, stimmen die ca. 400 Konzertbesucher auf das bevorstehende Christfest ein. Beim sage und schreibe achten Gastspiel in diesem ganz besonders schönen Gotteshaus erleben wir Gänsehautstimmung. Die vielen Gäste im hohen Raum hängen uns förmlich an den Lippen, genießen und staunen, applaudieren und strahlen. Ein erster großer Höhepunkt der ersten Hälfte unserer Advents- und Weihnachtstour! Das Abendessen mit unseren Freunden Margret & Volker Flath sowie Kantor Tobias Braun rundet den Tag dann noch auf angenehme Weise ab.


(02.12.2016)


Chemnitz – 5. und 7. Station

Dass wir an vielen Konzertorten zum wiederholten Male spielen, ist sicher ein gutes Zeichen. Auch in der Evangelisch-methodistischen Friedenskirche in Chemnitz ist es bereits das vierte Gastspiel. Auf der allerersten Tour von Classic Brass war es die fünfte Station – am 15. November 2009. Heute ist es dagegen die 7. Station unserer diesjährigen großen Weihnachtstournee. Die Räumlichkeiten sind uns vertraut, und auch Pastor Thomas Günther kennen wir schon seit vielen Jahren von seiner vorigen Wirkungsstätte in Bad Klosterlausnitz. Das erleichtert uns das Ankommen und Wohlfühlen – eine gute Voraussetzung, um befreit aufzuspielen. Bei den »trockenen« akustischen Verhältnissen der Friedenskirche mobilisieren wir all unser Können, um auch hier den Zuhörern einen bestmöglichen Hörgenuss zu bieten. Wie gut uns das gelingt, merken wir an der Reaktion des Publikums nach jedem Stück – frenetischer Beifall und die anscheinend obligatorischen 2 erklatschten Zugaben zum Schluss sind der Lohn.


(01.12.2016)


Georgenthal – 700 Jahre altes Gotteshaus

1257 wurde die St. Elisabethkirche im thüringischen Georgenthal in einem Ablassbrief des Bischofs zu Hebron im damaligen Palästina an den Abt Bartholomäus von Georgenthal erstmalig erwähnt. Vermutlich wurde die später mehrfach umgestaltete Kirche bereits Anfang des 13. Jahrhunderts errichtet. Damit ist dieses Gotteshaus eines der ältesten Gebäude der Region. Wieder hat unser Freund Dieter Eckhardt ganze Arbeit geleistet, denn die Kirche ist bei unserem fünften Gastspiel in der St. Elisabethkirche erneut voll besetzt. Wir schauen in vertraute Gesichter, die wir schon von den vorangegangenen Gastspielen kennen, und sehen, dass sich die Vorfreude in den Augen der Gäste widerspiegelt. So willkommen geheißen, geben wir auch bei unserem 6. Konzert dieser Tour unser Bestes. Obwohl das altehrwürdige Gebäude schlecht zu beheizen ist, wird es der Zuhörerschaft durch unsere Musik warm ums Herz. Dankbar nehmen wir bei der Verab-schiedung das liebevolle Geschenkpaket von Dieter entgegen und versprechen artig im nächsten Jahr wiederzukommen.


(30.11.2016)


Ilmenau – da ist der Himmel blau

Heute trifft der Spruch aus einem Kinderreim ins Blaue, denn in Ilmenau dürfen wir uns über erstaunliche 8 Sonnenstunden freuen, obwohl es Minusgrade hat. Auch in der Neuaposto-lischen Kirche in Ilmenau gastieren wir bereits zum dritten Mal, zuletzt mit Matthias Eisenberg an der Orgel. Heute präsentieren wir dagegen unser liebevoll zusammen-gestelltes Advents- und Weihnachts-programm »Machet die Tore weit« mit reinem Blechbläsersatz. Im hellen Kirchenraum sind am Abend wieder alle Plätze besetzt, als wir mit dem unverwüstlichen »Rondeau« von Jean Joseph Mouret einmarschieren. Erneut erleben wir das Ilmenauer Publikum als ein sehr aufmerksames und musikkundiges. Das Feedback zeigt uns, dass wir mit der Musikauswahl den Geschmack der Gäste treffen. Jedes Stück honorieren die Konzertbesucher mit langanhaltendem Beifall. Bereits in der Pause bekommen wir viele Komplimente, die uns zusätzlich für den zweiten Teil motivieren. Zoltan zieht als Zugabe spontan »Amazing Grace« aus dem Ärmel – quittiert mit frenetischem Beifall.


(29.11.2016)


Hundeshagen – im thüringischen Eichsfeld

Classic Brass gastiert bereits zum dritten Mal in der Katholischen Kirche »St. Dionysius« in Hundeshagen. Pfarrer Klaus Röhrig ist wieder ein wundervoller Gastgeber, der uns bei unserem Aufenthalt liebevoll umsorgt und schon im Vorfeld so kräftig für unser Konzert geworben hat, dass am Abend kaum noch Plätze im Gotteshaus frei bleiben. Diese Steigerung zum letzten Jahr macht uns froh und dankbar. Unser komplett neu einstudiertes Advents- und Weihnachtsprogramm kommt auch im Eichsfeld gut an, besonders das ursprüngliche Wallfahrtslied »Maria durch ein Dornwald ging«, das in dieser Gegend entstand und durch die Jugendbewegung zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine Wandlung zum Adventslied und Verbreitung erfuhr. Beim Lied »Tochter Zion, freue dich« schmettern die Gäste besonders kräftig und wohltönend, ein Indiz dafür, dass hier im Eichsfeld Musizieren noch einen hohen Stellenwert hat. Die Begeisterung der Konzertbesucher kennt keine Grenzen und so ist die Einladung zu einem Folgeauftritt im nächsten Jahr die Folge.


(28.11.2016)


Ellefeld – Spitzenreiter im Veranstalter-Ranking

Am heutigen 1. Adventssonntag sind wir bereits zum achten Mal in der Evangelisch-methodistischen Auferstehungskirche in Ellefeld zu Gast. Damit ist das Ehepaar Pastor Norbert Lötzsch & und seine Frau Angela unsere absoluten Spitzenreiter im Veranstalter-Ranking. Norbert kommt uns ungewohnt bärtig entgegen und kümmert sich gewohnt liebevoll um uns. Seine Kürbissuppe – seine eingelegten Zucchini – sensationell! Aber auch die Werbung ist 1A, denn um 18 Uhr ist die Kirche proppenvoll. Wir ziehen nun bereits schon zum dritten Mal auf dieser Weihnachtstour ein und heute – da das erste Adventslicht brennt – scheint sich die Vorfreude auf das schönste Fest des Jahres in den vielen strahlenden Augen der Gäste widerzuspiegeln. Wir spielen mit Strahlkraft den 5-stimmigen Vokalsatz »Machet die Tore weit« von Andreas Hammerschmidt und öffnen bereits mit diesem 2. Stück die Herzen der Zuhörenden. Danach entwickelt sich ein wundervoller Abend als musikalischer Auftakt in die beginnende Adventszeit.


(27.11.2016)


Zwickau – von beiden Seiten wahre Treue und Freundschaft

Classic Brass gastiert bereits zum siebenten Mal in der Evangelisch-methodistischen Friedenskirche in Zwickau. Da Classic Brass vor sieben Jahren gegründet wurde, haben wir hier damit jedes Jahr einmal gespielt. Das ist von beiden Seiten wahre Treue und Freundschaft! Entsprechend vertraut sind uns die Personen und Räumlichkeiten vor Ort. Der für methodistische Verhältnisse große Kirchenraum ist um 18:00 Uhr gut gefüllt – wir marschieren nach dem gestrigen Erfolg frohgemut spielenderweise durch den Mittelgang ein und schauen von vorn in erwartungsvolle Gesichter. Mit unserem neuen Advents- und Weihnachtsprogramm »Machet die Tore weit« können wir wieder einmal überzeugen. Der Lohn: Frenetischer Beifall nach jedem Stück – für uns wiederum Ansporn, genauso konzentriert weiterzumachen. In der Pause ist unser Glühwein-Stand beliebter Anziehungspunkt. Auch der 2. Teil gefällt unseren Gästen so gut, dass wir erst nach zwei Zugaben »von der Bühne« durften.


(26.11.2016)

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