Classic Brass - Das Blog



 
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Klingenthal - Rendezvous de la Musique

Vom 25.-27.03.2015 haben wir unsere fünfte CD eingespielt. Dieses Mal fiel die Wahl des Aufnahmeortes auf die Rundkirche »Zum Friedefürsten« in Klingenthal. Nachdem die vorangegangenen vier Produktionen in Bayern (Waldkirche in Planegg), Baden-Württemberg (Kirche in Neuweiler-Zwerenberg) und zwei Mal im Erzgebirge (in der Bergkirche in Seiffen und in der Zwönitzer Trinitatiskirche) entstanden, fungierte nun eine vogtländische Kirchengemeinde erstmals als Gastgeber einer CD-Produktion. Die Fäden zwischen Jürgen und der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Klingenthal liefen bei Kantor Matthias Sandner zusammen. Seinem Engagement ist es zu verdanken, dass wir fünf Musiker drei Tage lang in einer gut beheizten Kirche ungestört aufnehmen konnten. Das eingespielte Programm unter dem Titel »Rendezvous de la Musique« enthält u.a.


(27.03.2015) ...mehr


Heinsheim - Mit einem weinenden und einem lachenden Auge

Classic Brass gastiert bereits zum siebenten Mal in der überfüllten Bergkirche in Heinsheim, obwohl unser Ensemble gerade einmal fünfeinhalb Jahre existiert. Das ist einsamer Rekord. Diese Liebe und Treue haben wir vor allem Pfarrerin Judith Tornow zu verdanken – selbst Posaunistin im ortsansässigen Posaunenchor. Von Anfang an hat sie uns immer wieder eingeladen und unterstützt. (Danke, Judith!) Im Sommer wird sie aber leider vom Norden Baden-Württembergs ins südliche Freiburg im Breisgau ziehen. Heinsheim wird aber weiterhin einen festen Platz im Tourneekalender von Classic Brass haben. Karlheinz Grauf vom Posaunenchor Heinsheim hat uns nach dem heutigen denkwürdigen Konzert gebeten, dass wir auch im nächsten Jahr wieder kommen mögen. Diese Einladung nehmen wir gern an – allerdings mit einem weinenden und einem lachenden Auge.


(22.03.2015)


Backnang - Besucherzahl verdoppelt

Bereits zum dritten Mal gastieren wir in der Evangelisch-methodistischen Zionskirche in Backnang, 30 km nordöstlich von Stuttgart gelegen. Gegenüber dem letzten Auftritt am 20.01.2012 kommen doppelt so viele Zuhörer, sodass kaum noch ein Platz in der Zionskirche frei bleibt. Schon die gesamte Februar-Tournee dürfen wir uns über steigenden Zuspruch freuen. Wir sind aber auch eine eingeschworene Truppe, die viel Spaß und Freude an ihren Konzerten hat. Das spüren die Besucher und diese positive Ausstrahlung überträgt sich auf sie. Und es spricht sich herum: Bei Classic Brass kann man ein musikalisches Feuerwerk der besonderen Art erleben. Auch nach dem Konzert in Backnang gehen die Zuhörer erfüllt nach Hause – mit wunderbarer Musik, die nachklingt und sie bis in den Alltag hinein begleitet. 


(15.02.2015)


Waffenrod - Poetischer Pfarrer

Zum zweiten Mal begegnen wir Pfarrer Bernd Flade aus dem thüringischen Crock. Bereits am 24.05.2013 hatten wir das Vergnügen, nach dem Konzert in der St.-Veits-Kirche in Crock gemeinsam mit dem Publikum seinem poetischen Feedback lauschen zu dürfen, das er während des Konzertes geschrieben hat. Damals waren wir überrascht und zutiefst berührt. Auch heute, nach dem Gastspiel in der Evangelischen Christuskirche in Waffenrod, trägt Bernd Flade seine Wahrnehmung der letzten beiden Stunden mit leisen, aber ausdrucksstarken Worten vor:

(Wenn Sie neugierig geworden sind, klicken Sie auf ...mehr)


(14.02.2015) ...mehr


Hornburg - Sehnsucht nach Frieden

Bereits zum fünften Mal gastieren wir im kleinen Fachwerkstädtchen Hornburg, in der 1616 vom Baumeister Paul Francke entworfenen Marienkirche. Damit ist Pfarrer Olaf Schäper einer unserer treuesten Veranstalter. Das letzte Mal waren wir mit Matthias Eisenberg im Oktober 2013 hier. Heute schweigt die Orgel – dafür haben wir ein »Rendezvous« mit zahlreichen Musikfreunden des nördlichen Harzvorlandes arrangiert, die nun mit erwartungsvoll pochenden Herzen das schöne Gotteshaus bevölkern. Als wir pünktlich halb acht vor die Zuhörerschaft treten, spüren wir, dass es ein besonders stimmungsvoller Abend werden wird. Bereits nach dem ersten Stück – dem »Trumpet Voluntary« von William Boyce – haben wir das Publikum auf unserer Seite. Berauscht vom festlichen Klang des Blechs brandet anschließend kräftiger Applaus auf. Im Laufe des Abends entwickelt sich ein gegenseitiges Geben und Nehmen und wir erleben eine wunderbare Symbiose zwischen Musikschaffenden und Musikliebhabern. Ganz zum Schluss musizieren wir gemeinsam mit den Gästen den Kanon »Dona nobis pacem« von W.A. Mozart und spüren die tiefe Sehnsucht aller nach Frieden im Großen wie im Kleinen.


(13.02.2015)


Weitefeld - Wäller Platt

Wenn man aus dem Süden Deutschlands kommt und vollkommen unvorbereitet Wäller Platt hört, braucht man einige Minuten, um den Dialekt einigermaßen zu verstehen. So geht es uns nach der Ankunft in Weitefeld im Landkreis Altenkirchen in Rheinland-Pfalz. Wir machen Station im Hohen Westerwald in der Evangelisch-methodistischen Kirche, werden von gastfreundlichen Menschen begrüßt und verstehen erst mal nur Bahnhof. Nachdem wir uns in diese »Fremdsprache« eingehört haben, klappt die Verständigung bestens. Der gemütliche Kirchensaal ist am Abend gut gefüllt mit musikbegeisterten Gästen. Das Publikum nutzt jede sich bietende Gelegenheit, um mit frenetischem Beifall sich lautstark zu Wort zu melden. Auf diese Weise gepuscht, spielen wir fünf Blechenthusiasten wie entfesselt. Mit Charme und ungarischen Temperament wird unser »Rendezvous de la Musique«-Programm zum heißen musikalischen »Date«.


(12.02.2015)


Rodewisch - Überaus fruchtbares Wirken

Im April 2013 gestalteten wir einen Workshop in Rodewisch im Vogtland für die Bläserinnen und Bläser der Region – anlässlich des 90-jährigen Jubiläums des ortsansässigen Posaunenchores. Nach knapp zwei Jahren kehren wir zurück an den Ort des Geschehens. Offensichtlich war unser Wirken überaus fruchtbar: Zum Konzert sitzen annähernd doppelt so viele Zuhörer in den weißen Bänken der 1736 geweihten Evangelisch-Lutherischen St.-Petri-Kirche im Vergleich zum ersten Gastspiel. Das sind Zuwachsraten, die uns ermutigen, den eingeschlagenen Weg weiter konsequent fortzusetzen. Wieder sind wir von der außergewöhnlich guten Akustik angetan, die dazu beiträgt, dass der gesamte Konzertabend das Prädikat »herausragend« verdient. Die echt ungarische Gulaschsuppe bei unseren Freunden Annett & Andreas Müller ist dann schließlich die Krönung eines wunderbaren ersten Tourneetages.


(11.02.2015)


Bösingen - Versprechen eingelöst

Als wir vor fast genau auf den Tag zwei Jahren hier in der Evangelischen Kirche in Pfalzgrafenweiler-Bösingen im Nordschwarzwald anlässlich des 40-jährigen Jubiläums des ortsansässigen Posaunenchores gespielt haben, gaben wir uns gegenseitig das Versprechen, dass es zu einem Folgeauftritt kommen wird. Heute ist es soweit – wir sind wieder zur Stelle. Und wie vor zwei Jahren ist es wieder ein sonnig-kalter Wintersonntag. Der Bösinger Posaunenchor hat alles bestens organisiert. Man geht uns zur Hand, unterstützt uns beim Auf- und Abbau und bietet in der Pause ein »Ständerling« an. So wird im schwäbischen Raum Deutschlands ein gemütliches Beisammensein, bei dem Kleinigkeiten zum Essen und Trinken gereicht werden, bezeichnet. Wir reichen davor und danach musikalische Häppchen in allen nur erdenklichen Variationen, sodass es ein Abend voller Genuss für Leib und Seele wird.

Artikel im Schwarzwälder Bote


(08.02.2015)


Pfullingen - Erfüllung durch Musik

Als wir das letzte Mal in der Evangelisch-methodistischen Friedenskirche in Pfullingen waren, musste uns Pastor Christoph Klaiber nach dem Konzert Starthilfe geben, da der Tourbus nicht mehr ansprang. Auch heute herrschen wieder Kälte und Frost, aber dieses Mal klappt sowohl die An- als auch die Abreise pannenfrei. Die Friedenskirche in Pfullingen ist uns schon durch die drei vorangegangenen Auftritte zu einem Fleckchen Heimat geworden. Viele Gäste erkennen wir wieder. Das verhilft dem Abend zu einer familiären Atmosphäre. Unser neues Konzertprogramm kommt gut an – das können wir den Gesichtern der Zuhörenden ansehen. Besonders gefeiert wird die virtuos angelegte »Toccata« von Giovanni Battista Martini, das letzte Stück vor der Pause. Doch auch der zweite Teil steht dem ersten in nichts nach, und so treten die Konzertbesucher nach zwei musikalischen Stunden erfüllt den Heimweg an.


(07.02.2015)


Albstadt-Tailfingen - Auf der schwäbischen Alb

Erstmals gastieren wir in der Evangelisch-methodistischen Johanneskirche in Albstadt-Tailfingen. Nachdem ein Veranstalter wegen Terminüberschnei-dungen kurzfristig absagen musste, sind die Tailfinger dankenswerterweise eingesprungen. Trotz der Kurzfristigkeit ist die Johanneskirche am Abend gut gefüllt, was dem tollen Engagement des methodistischen Posaunenchores zu verdanken ist. Vor allem freuen wir uns über die vielen Kinder, die unser Konzert mit großen Kulleraugen bestaunen. Die Begeisterung der »Albländerer« ist schier grenzenlos. Die vielen Posaunenchorbläser und -bläserinnen wissen unsere Leistung fachkundig zu schätzen. Jedes Musikstück wird vom dankbaren Publikum frenetisch beklatscht. In der Pause ist der Andrang am CD-Tisch groß. Das mag auch daran liegen, dass wir mit Classic Brass das erste Mal auf der schwäbischen Alb gastieren. Zum Schluss gibt’s Standing Ovations und die Bitte, wir mögen doch wieder einmal nach Tailfingen kommen.

Bericht im Schwarzwälder Bote


(06.02.2015)

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