Classic Brass - Das Blog



 
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Heilbronn-Frankenbach - Ende gut, alles gut

Das letzte Konzert mit dem Jahresmotto »5 x virtuos« führt uns an einen für uns bekannten Ort – die Evangelisch-methodistische Friedenskirche in Heilbronn-Frankenbach. Classic Brass spielt bereits zum sechsten Mal in diesem modernen Gotteshaus. Was uns überrascht ist der Besucherstrom trotz der kurzen Vorlaufzeit von nicht einmal 2 Wochen. Die Plätze im Kirchenraum reichen nicht aus, sodass in der letzten Viertelstunde vor Konzertbeginn sogar noch Stühle im Vorraum aufgestellt werden müssen, um allen Gästen einen Sitzplatz anbieten zu können. Mit etwas Wehmut im Herzen zelebrieren wir ein allerletztes Mal unser erfolgreiches Solistenprogramm. Der Bogen reicht dabei von Telemanns »Hornkonzert« über Rossini’s »Largo al Factotum« bis zu Barbra Streisands »The Way We Were«. Der Dank: Stürmischer Applaus und bereits die Einladung zum siebten Konzert – am Freitag, 18.12.2015, 19:30 Uhr (mit einem Advents- und Weihnachtsprogramm).


(16.11.2014)


Bondorf - in der Zehntscheuer Töne entrichtet

Das jahrhundertelang landwirtschaftlich genutzte Anwesen der Zehntscheuer in Bondorf wurde von 2000 bis 2002 in ein Vereins- und Kulturzentrum umgebaut. Dort, wo früher die Menschen den Zehnten und andere Naturalabgaben entrichteten, geben wir heute Töne zum Besten. Der große Saal mit seinen vielen Balken hat einen wundervollen Charme. Auch der Raumklang ist exzellent. Dazu kommen noch zahlreiche Zuhörer, die sich unser musikalisches »5-Gänge-Menu« nicht entgehen lassen wollen. Somit finden wir hier ideale Rahmenbedingungen für einen großartigen Konzertabend vor. Es gelingt: Unser Konzertprogramm »5 x virtuos« erfreut und bewegt auch die Gäste in diesem säkularen Raum. Jedes Musikstück wird mit tosendem Beifall honoriert. Somit sind wir in der Zehntscheuer nicht nur Entrichtende, sondern bekommen sogar viel Anerkennung zurück.


(15.11.2014)


Augsburg - Kirche im Hinterhof

Augsburg ist mehr als doppelt so alt wie Nürnberg oder München. Als Gründungsjahr Augsburgs gilt 15 v. Christus – demnach kann diese Stadt oberhalb des Zusammenflusses der Alpenflüsse Lech und Wertach auf eine über 2000-jährige Geschichte zurückblicken. Erstes Ziel unserer letzten 3-tägigen Tournee vor der großen 20-tägigen Weihnachtstournee ist die in einem Hinterhof der Innenstadt gelegene Evangelisch-methodistische Christuskirche. Die vorbildliche Gastfreundschaft dieser Kirchengemeinde ist die Grundlage für ein Wohlgefühl – für uns Musiker, aber auch für die Zuhörerschaft. Wie schon vor drei Jahren ist der Kirchenraum gut gefüllt. Noch einmal zelebrieren wir unser spektakuläres Konzertprogramm »5 x virtuos« und können uns über frenetischen Beifall des Publikums von Herzen freuen. Nach dem regulären Programm erklatschen sich die Gäste noch zwei Zugaben.


(14.11.2014)


Zwickau - Am 25. Jahrestag des Mauerfalls

Die beiden Methodistenkirchen in Ellefeld und Zwickau buchen uns immer an darauffolgenden Tagen. Deswegen sind wir auch hier – in der Friedenskirche in Zwickau – zum sechsten Mal zu Gast. Am 25. Jahrestag des Mauerfalls haben sich scharenweise Südwestsachsen bei schönem Herbstwetter auf den Weg in die Lessingstraße in Zwickau gemacht, um das letzte Konzert mit Classic Brass & Matthias Eisenberg in diesem Jahr mitzuerleben. Keiner der Anwesenden scheint diesen Ausflug in die Blechbläser- und Orgelwelt zu bereuen, denn die Begeisterung ist überwältigend. Da auch hier der Spieltisch der Orgel vorn links steht, ist der Orgelvirtuose nicht nur gut zu hören, sondern auch gut zu sehen. Das steigert das musikalische Erlebnis enorm. Zum Schluss will der Applaus des Publikums schier nicht mehr enden.


(09.11.2014)


Ellefeld - Kein einziger Platz mehr frei

Classic Brass gastiert heute bereits zum sechsten Mal in der Evangelisch-methodistischen Auferstehungskirche in Ellefeld. Als wir zu Beginn durch den Mittelgang marschieren, staunen wir über das voll besetzte Gotteshaus. Kein einziger Platz ist in der für methodistische Verhältnisse recht großen Kirche mehr frei. Bei dem Anblick ist das Spielen leicht – beflügelt von der vogtländischen Resonanz zelebrieren wir unser »Soli Deo Gloria«-Konzertprogramm. Matthias Eisenberg lässt die dreimanualige pneumatische Jehmlich-Orgel dermaßen variantenreich erklingen, dass viele Gemeindemitglieder in der Pause staunend bezeugen: So hätten sie diese Orgel in ihrem ganzen Leben noch nicht gehört. Aber auch wir Bläser dürfen uns über sehr viel Lob freuen. So gehen wir zusätzlich motiviert in den zweiten Teil, der dem ersten in nichts nachsteht. Frenetischer Schlussapplaus.


(08.11.2014)


Crottendorf - Räucherkerzen und mehr

Wir gastieren heute bereits zum dritten Mal in der Evangelisch-methodistischen Friedenskirche im erzgebirgischen Räucherkerzenort Crottendorf, zum zweiten Mal gemeinsam mit Matthias Eisenberg. Zugleich ist das heutige Konzert der Auftakt einer dreitägigen Tournee mit dem Ausnahmekünstler und leider schon die letzten Konzerte in dieser Kombination in diesem Jahr. Zeit für ein Fazit: Wir haben heuer sage und schreibe 69 gemeinsame Auftritte bestritten und insgesamt ca. 15.000 Zuhörer bei den »Soli Deo Gloria«-Konzerten begrüßen dürfen. Da kann man mit Fug und Recht von einer Erfolgsgeschichte sprechen. Auch hier in der Crottendorfer Friedenskirche ist die Begeisterung riesengroß. Die viele Konzertbesucher spenden nach jeder Darbietung reichlich Beifall. Nach dem regulären Programm erleben die Zuhörer dann noch eine Sternstunde mit der Orgelimprovisation über den Choral »Jesu meine Freude«.


(07.11.2014)


Wittgensdorf – Sächsische Krönung am Rande der Stadt

Der 1999 eingemeindete Chemnitzer Stadtteil Wittgensdorf ist zugleich Ortschaft und kann auf eine sehr lange Geschichte zurückblicken. Das Dorf wurde 1150 von fränkischen Siedlern gegründet, also vor 864 Jahren. Nachdem wir in den vorangegangenen 9 Tagen in Thüringen, Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen gastiert haben, erleben wir eine sächsische Krönung der Tournee in diesem idyllischen Dorf am Rande der Stadt Chemnitz. Bei sonnigem Herbstwetter strömen die vielen Gäste vorbei an prächtigen, über 200 Jahre alten Buchen und Eichen hin zur lutherischen Kirche. Im Inneren erhellen prächtige Leuchter den sakralen Raum und sorgen für eine festliche Stimmung. Als dann noch königliche Pfeifen und Trompeten (nebst dem anderen kunstvollen Blech) erklingen, verwandeln sich die Gesichter der Zuhörenden und spiegeln für zwei Stunden die positive Strahlkraft der Musik wieder.


(02.11.2014)


Gotha - Erfreut und beflügelt

Gotha, die geschichtsträchtige Stadt, zwischen dem Thüringer Wald und seinen Vorbergen im Süden und dem bewaldeten Bergrücken der Fahnerschen Höhen im Norden in das landschaftlich abwechslungsreiche Gebiet des Thüringer Beckens eingebettet, ist die vorletzte Station unserer 10-tägigen Konzertreise. Bereits zum vierten Mal gastieren wir in der Neuapostolischen Kirche in Gotha, allerdings erstmals gemeinsam mit Matthias Eisenberg. Nachdem wir hier in den letzten Jahren bereits steigende Besucherzahlen verzeichnen durften, ist die Kirche heute nun richtig gut besetzt. Das freut und beflügelt uns ungemein. Für unser »Soli Deo Gloria«-Konzertprogramm ist das Neuapostolische Gotteshaus ideal, haben die Gäste doch sowohl uns Bläser als auch Matthias Eisenberg gleichermaßen im Blickfeld. Das Publikum honoriert unsere Darbietungen mit frenetischem Beifall und zum Schluss sogar mit Standing Ovations.


(01.11.2014)


Waltershausen - Konzert zum Reformationstag

Der erste, große barocke Zentralkirchenbau entstand 1719 bis 1723 in Waltershausen mit der Residenz- und Stadtkirche »Zur Gotteshilfe«. Er gilt bis heute als bedeutendster protestantischer Zentralbau in Thüringen überhaupt. In Grundrissausbildung und Bauausführung gilt das Gotteshaus zudem als Vorläufer der 1726 bis 1738 von George Bähr in Dresden errichteten Frauenkirche. Für uns zählt diese Kirche zu den 10 schönsten Kirchen Deutschlands. Am heutigen Reformationstag – in Thüringen übrigens gesetzlicher Feiertag – passt unser »Soli deo gloria«-Konzertprogramm natürlich wunderbar. Im schlicht gehaltenen barocken Kirchenraum schaffen unsere Orgel- und Blechbläserklänge erhebende und bewegende Momente beim zahlreich erschienenen Publikum. Als dann noch Matthias Eisenberg über Martin Luthers Reformationshymnus »Ein feste Burg ist unser Gott« improvisiert und wir abschließend den passenden Choralsatz von Johannes Eccard spielen, stellen sich bei so manchem Zuhörer die Nackenhaare auf.


(31.10.2014)


Düssel - Die gute Wahl

Für heute konnte Pfarrer Dr. Röhrig den Förderverein für die evangelisch-reformierte Kirchengemeinde Schöller mit dem zweiten Vorsitzenden Hartwig Kolbe engagieren. Die kleine Kirche in Schöller, als Veranstaltungsort gut eingeführt, hat aber nur wenige Plätze. Die angefragte Nachbargemeinde Düssel nahm deshalb das Gastspiel kurzfristig bei sich auf. Eine kräftige Gulaschsuppe gibt uns nach der Ankunft die stärkende Grundlage. Schöller, Düssel sowie die Umgebung sorgen außerdem für den besten Besuch der drei Wuppertal-Plus-Konzerte. Frenetischer Beifall nach jeder Darbietung sorgt bei uns für Hochstimmung. Dagegen muss Jürgen im Blindflug spielen, denn die erst reparierte Noten-Lesebrille geht wieder kaputt. Was er allerdings gut hören kann: Für dörfliche Verhältnisse verfügt Düssel über eine erstaunlich gute Schuke-Orgel. Fazit: Es hat sich in jeder Hinsicht gelohnt, von Schöller nach Düssel zu wechseln.

zum Presseartikel in der Rheinischen Post


(30.10.2014)

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