Classic Brass - Das Blog



 
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Judenbach – Konzert zum Muttertag

An der alten Handelsstraße, die über den Höhenrücken bei Judenbach und den nördlich gelegenen Sattelpass führte und das obere Maintal mit dem Gebiet um Saalfeld verband, gab es im späten Mittelalter eine Kapelle, die nach einer handschriftlichen Chronik aus dem 18. Jahrhundert, im Jahr 1455 zu einer Kirche ausgebaut wurde. Das heutige Gotteshaus entstand in seinem Kern 1705. Größere Instandsetzungen erfolgten 1883/84. Zehn Jahre später wurden nach Plänen des Sonnebergers Architekten Adolf Meurers Umbaumaß-nahmen durchgeführt und 1966 die barocke Gestaltung wiederhergestellt. Hier schließen wir unsere dreitägige Tournee ab. Im beispielhaft sanierten thüringischen Ort Judenbach treffen wir auf ein wundervolles Publikum, das unsere Darbietungen dankbar aufnimmt.

Seit Wochen wird uns in der Pause immer wieder dieselbe Frage gestellt: Gibt‘s das Stück »Bluebells of Scotland« schon auf CD? ...


(08.05.2016) ...mehr


Streufdorf – im ehemaligen Grenzgebiet

Die Evangelische Kirche »St. Marien« im thüringischen Ort Streufdorf im ehemaligen Grenzgebiet liegt am höchsten Punkt des Dorfes. Es ist eine »Chorturmkirche«, die man architektonisch in eine »alte« und eine »neuere« Kirche gliedern kann. Pfarrer Dieter-Klaus Zeidner – den wir noch von unserem Gastspiel im Mai 2013 in Rauenstein kennen – hat hier eine neue Wirkungsstätte gefunden. Seine Idee im vorigen Jahr: am heutigen Vorabend zum Muttertag ein Muttertagskonzert zu veranstalten. Wieder ist das Wetter »kaiserlich« – für so manchen Zeitgenossen eher etwas für einen gemütlichen Grillabend im Freien. Der langfristige Vorverkauf sichert uns dennoch einen ordentlichen Besuch. Mit »Verve« zelebrieren wir unsere Musikauswahl »FESTIVAL der Töne« und ernten dafür frenetischen Beifall. Schön zu erleben, wie Deutschland doch allmählich zusammenwächst: Gäste u.a. aus Hildburghausen und Bad Rodach – aus Ost und West – genießen gemeinsam diesen Konzertabend in diesem idyllischen Dörfchen.

Presseartikel im FREIES WORT


(07.05.2016)


Nürnberg – JesusCentrum

Das JesusCentrum Nürnberg ist ein Bezirk der Evangelisch-methodistischen Kirche (EmK). 16 Jahre waren sie als neu gegründete Gemeinde zu Gast in der Eben-Ezer-Kirche auf dem Martha-Maria-Gelände in Nürnberg-Erlenstegen. Die stetig wachsende Gemeinde hat 2013 ihr eigenes neues Haus in der Dagmarstraße 14 in Nürnberg bezogen, gleich neben ihrem Kindergarten "Rückenwind". Hier sind wir heute erstmals zu Gast. Das erste schöne und warme Wochenende seit Langem ist ein schwerer Gegner unseres Gastspiels. Trotzdem sitzen halb acht enthusiasmierte Musik- und Blechliebhaber im JesusCentrum, um unser »FESTIVAL der Töne«-Konzertprogramm zu erleben. Wir werfen alles an Können rein, um die Gäste für ihre Entscheidung – hierher zu kommen – zu belohnen. Resultat: allseits Begeisterung, frenetischer Beifall und der unüberhörbare Wunsch nach Zugaben. Gern kommen wir dem nach und spielen »Amazing Grace« (»Erstaunliche Gnade«) und »The Way We Were« (»So wie wir waren«).


(06.05.2016)


Falkenstein – Gasttrompeter schäkert

Classic Brass gastiert zum ersten Mal in der schon von weitem sichtbaren großen Falkensteiner Kirche »Zum Heiligen Kreuz«. Der große und auch innen sehr freundliche und helle Kirchenbau ist heute genau der richtige Platz für das Sonderkonzert, zu dem wir eingeladen wurden. Das gut mit Konzert-besuchern gefüllte Kirchenschiff erlebt ein berauschendes »FESTIVAL der Töne«. Wir haben heute einen Gasttrompeter in unseren Reihen, da unser »Chef« Jürgen Gröblehner wegen einer wichtigen Familienfeier (Konfirmation) nicht spielen kann. Unser Gast zeigt mit seinen solistischen Passagen sowie im Ensemblespiel seine ganze Klasse. Wir sind froh, dass durch ihn das heutige Konzert so stattfinden kann: Ein herzlicher Dank an Prof. Christoph Braun! Der jüngste Konzertbesucher ist vom Gasttrompeter so begeistert, dass er sogar nach vorne kommt, um ihm persönlich sein »Dankeschön« zu überbringen.


(30.04.2016)


Görlitz – Klangfarben in Rauschwalde

Eine wahre Freude, wieder einmal in Görlitz direkt an der polnischen Grenze zu Gast sein zu dürfen. Gutes Essen, eine kleine Stadtführung durch den historischen Stadtkern mit der ortsansässigen Stadtgärtnerin, Christiane Hänsel (langjähriger Classic Brass-Fan). Insbesondere die Häuser in der Altstadt faszinieren mit ihren reich verzierten Fassaden, kunstvollen Gewölben und bemalten Decken aus den verschiedenen Epochen. Anschließend fahren wir zum heutigen Konzertort. Pfarrer Erdmann Wittig ist ein toller Gastgeber und begrüßt uns nun schon zum dritten Mal in »seiner« Christus-kirche. Inspiriert beginnen wir unser Konzert in dem durch klare und einfache Strukturen schlicht wirkenden Gotteshaus in Görlitz-Rauschwalde. Wir füllen den Raum mit allen Klangfarben, die Classic Brass zu bieten hat – diese Bandbreite kommt gerade hier wunderbar zum Tragen. Unser »FESTIVAL der Töne« überzeugt einmal mehr das Publikum. Auch hier stehende Ovationen. Classic Brass befindet sich eindeutig in der Erfolgsspur!


(23.04.2016)


Oelsa – umsorgt und bejubelt

Classic Brass gastiert bereits zum zweiten Mal in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oelsa. Unsere Anreise aus München war bedingt durch den Freitag-Nachmittag-Feierabendverkehr zeitintensiv. So haben wir gerade noch Zeit, um alles vorzubereiten. Tatkräftige Unter-stützung kommt da dankenswerterweise vom ortsansässigen Posaunenchor, allen voran Frank Herzog, der diesen leitet. Im neuen Nebentrakt der Kirche finden wir Räumlichkeiten zum Umziehen und für unser leibliches Wohl wird liebevoll gesorgt! Man spürt förmlich die gute Stimmung unter den Posaunenchor-Mitgliedern, die rege und eifrig mithelfen und Engagement auch schon im Vorfeld gezeigt haben. Pfarrerin Annette von Oltersdorff-Kalettka findet die richtigen Begrüßungsworte, sodass wir unser Konzert frohgemut beginnen können. Das durchweg fachkundige Publikum genießt die Klangfülle sowie das virtuose Spiel an allen Positionen. Lautstarke Begeisterung und wohltuende Komplimente nach dem Konzert – Musikerherz, was willst du mehr!


(22.04.2016)


Westrhauderfehn – »hoch hinauf« bis nach Ostfriesland

Classic Brass gastiert heute das erste Mal in der Hoffnungskirche in Westrhauderfehn. Kantor Andreas Kronfeld – Onkel unseres Posaunisten Johannes Kronfeld – empfängt uns freundlich und führt uns erst einmal durch die Räumlichkeiten. Die frisch renovierte Kirche mit modernster technischer Ausstattung wirkt einladend und wir finden im leicht erhöhten Altarraum die perfekten Platz- und Lichtverhältnisse vor. Auch die gute Akustik, die wir bei einer Anspielprobe schon mal testen, gibt uns im Konzert später die Möglichkeit, unseren Zuhörern ein präzises, nahezu perfektes Zusammenspiel zu präsentieren. Alle genießen unsere Klangkultur im »FESTIVAL der Töne«. Das Konzertprogramm überzeugt, CDs finden Käufer, das kleine Getränkebuffet wird dankbar angenommen. Der Schlussapplaus mit stehenden Ovationen bestätigt unser Bemühen, Blechbläsermusik auf höchstem Niveau »hoch hinauf« bis nach Ostfriesland zu tragen.


(17.04.2016)


Weener – Amazing Weener

Classic Brass gastiert schon zum zweiten Mal hier in der Evangelisch-reformierten St. Georgs-Kirche in Weener. Beim Betreten des Zentralbaus mit angesetzten Seitenflügeln fällt sofort der Blick auf die 29 Register umfassende Schnitger-Orgel, die hier Kirchenmusik-prägend ist. Wir finden heute direkt unter der Kanzel auf einem Podest unsere »Bühne«, unsere Notenständer mit Pultlampen versehen, sorgen wir für die später zu erwartenden schwachen Lichtverhältnisse während des Konzerts vor. Zum Einmarsch, nachdem die Kirchenglocken verklungen sind, spielen wir das Fanfaren-Rondeau von J. J. Mouret und starten in dieses zumeist sehr erfolgreiche Konzertprogramm »FESTIVAL der Töne«. Der große Bogen von der Renaissance bis hin zur Moderne und von geistlichen Werken bis zur Unterhaltungsmusik, findet heute seinen emotionalen Höhepunkt bei der Zugabe »Amazing Grace«. Zu Beginn des Stückes stimmt unser erster Trompeter Zoltan allein die Melodie an, zu unserem Erstaunen erklingt spontan dazu vom Publikum ein sauberes 4-stimmiges Mitsummen und -singen. Eine unvergleichliche Atmosphäre entsteht, Gänsehaut-Feeling – Amazing Weener.


(16.04.2016)


Bremen-Vegesack – leichte Nervosität wie weggeblasen

Zum ersten Mal gastieren wir in der Evangelisch-methodistischen Kirche in Bremen-Vegesack. Bei unserer Anreise von Oldenburg aus überqueren wir die Weser mit der Fähre, was uns wider Erwarten eine pünktliche Ankunft in Bremen beschert. Da werden wir sehr freundlich durch Werner Kathmeyer und Pastorin Friederike Meinhold empfangen. Weil hier in der Gemeinde und auch in der Kirche nicht allzu häufig Konzerte stattfinden, spürt man eine leichte Nervosität bei all jenen, die gerade noch die letzten Vorbereitungen für unser Gastspiel treffen. Doch dann: Das Publikum strömt herein – alle sind sehr gespannt auf die ersten Töne aus unseren Instrumenten – wir merken sofort, dass die Mehrzahl der Besucher noch nie Blechbläser-Kammermusik erlebt haben. Wir musizieren facettenreich und alle genießen sichtlich den Wohlklang des Ensembles und ebenso die bravourös vorgetragenen Solostücke. Beim Schlussapplaus des Konzertes hielt es niemanden mehr auf den Sitzen. Beifall und stehende Ovationen. Klasse – Classic Brass!


(15.04.2016)


Weitefeld – beispielhafte Gastgeber

Weitefeld liegt im nördlichen Rheinland-Pfalz im Hohen Westerwald am nördlichen Rand des Neunkhausen-Weitefelder Plateaus. Hier ist unsere erste Station unserer 4-tägigen Tournee, die uns noch bis in den hohen Norden führen wird. Bereits zum vierten Mal gastieren wir in der Evangelisch-methodistischen Kirche in Weitefeld. Damit zählt diese Kirchengemeinde zu unseren treuesten Veranstaltern. Posaunenchorleiter Rüdiger Lenz, Pastor Frank Burberg und weitere Gemeindemitglieder sind gewohnt liebevolle Gastgeber – wir werden bestens bewirtet. Gestärkt und bestens vorbereitet können wir unser Konzert beginnen. Das Publikum im Kirchensaal erwartet uns in großer Vorfreude. Viele haben uns seit unserem ersten Gastspiel im November 2011 schon erlebt. Dennoch attestieren uns viele Konzertbesucher nach unserem Auftritt eine erstaunliche musikalische Entwicklung. Die Komplimente nehmen wir gern entgegen, schließlich leben wir Musiker nicht nur vom Brot allein…


(14.04.2016)

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