Classic Brass - Das Blog



 
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CD-Präsentation Rendezvous de la musique

Unsere fünfte CD, die wir im März 2015 in Klingenthal aufgenommen haben, ist fertig!

Die "Freie Presse" hat schon einmal reingehört: Zum Artikel vom 20.5.2015 in der Freien Presse.


(20.05.2015) ...mehr


Eisenach - Luther und Bach in der Georgenkirche

Einen Namen hat sich die Georgenkirche in Eisenach als die Kirche der Familie Bach gemacht. Von 1665 bis 1797 wirkten hier Mitglieder der Familie Bach als Organisten. Johann Sebastian Bach wurde hier am 23. März 1685 getauft. 164 Jahre zuvor – im Mai 1521 – predigte Martin Luther hier auf der Rückreise vom Reichstag in Worms. Und wir gastieren heute zum Abschluss unserer 5-tägigen Reise in diesem geschichtsträchtigen, frisch renovierten Gotteshaus! Prächtig tönt unser Konzertprogramm im mehrfach umgebauten, schlicht gestalteten Kirchenraum. Von Anfang an schließen uns die Zuhörer ins Herz – lauschen andächtig – gehen mit – applaudieren voller Begeisterung. Matthias Eisenberg antwortet mit Virtuosität und Strahlkraft von der Orgelempore. Bei diesem Feuerwerk der Töne ist Gänsehautstimmung garantiert. Die Eisenberg‘sche (15-minütige!) Improvisation über »Geh aus mein Herz« krönt das denkwürdige Konzert.


(17.05.2015)


Halberstadt - Dom St. Stephanus und Sixtus

Weithin sichtbar prägen Kirchtürme die Silhouette Halberstadts, des alten Zentrums im nördlichen Harzvorland. Um das Jahr 804 gründete Kaiser Karl der Große hier das älteste Bistum Mitteldeutschlands. Seit mehr als 1200 Jahren ist der Dom St. Stephanus und Sixtus der geistliche Mittelpunkt der Stadt und der gesamten Region. Als wir am Nachmittag den grandiosen gotische Kirchenraum betreten, sind wir wieder einmal fasziniert von der Baukunst des Mittelalters. Überrascht sind wir im Konzert von der ausgezeichneten Akustik. Der Nachhall ist ausgewogen, und selbst das Zusammenspiel mit Matthias Eisenberg über die große Distanz zwischen Orgelempore und Altarraum stellt uns vor keinerlei Probleme. Ein denkwürdiger Abend mit einem gastfreundlichen Organisationsteam – ein besonderer Dank gilt Frau Susanne Wolff für die großartige Unterstützung im Vorfeld!


(16.05.2015)


Sandersdorf - Friedvolle Atmosphäre

Die Evangelische St. Marienkirche ist das älteste Bauwerk in Sandersdorf (westlich von Bitterfeld gelegen). Sie wurde wahrscheinlich im 12. Jahrhundert erbaut. Das Gebäude ist eine aus Feldsteinen bzw. behauenen Porphyrsteinen errichtete romanische Wehrkirche. Nach den Reisestrapazen genießen wir bei schönem Wetter die friedvolle Atmosphäre, die das Kirchengrundstück bestimmt. Der wildromantische Friedhof rund um die Kirche mit von Efeu überwucherten Grabsteinen lädt zum Verweilen ein. Nach dieser körperlich und seelischen Erholung und Entspannung können wir kraft- und lustvoll das dritte Gastspiel dieser Tournee bestreiten. Die voll besetzte Kirche motiviert uns zusätzlich. Auch Matthias Eisenberg holt aus der kleinen rein pneumatischen, neobarocken Rühlmann-Orgel alles heraus. Hier – mit den begrenzten Möglichkeiten – zeigt sich die wahre Meisterschaft. Die Zuhörerschaft ist begeistert und erklatscht sich zwei Zugaben.


(15.05.2015)


Schmölln/OL - Konzert zu Christi Himmelfahrt

Am heutigen kirchlichen Feiertag sind wir zum zweiten Mal in Schmölln in der Oberlausitz. Christi Himmelfahrt bezeichnet im christlichen Glauben die Rückkehr Jesu Christi als Sohn Gottes zu seinem Vater in den Himmel und wird am 40. Tag des Osterfestkreises, also 39 Tage nach dem Ostersonntag, gefeiert. Deshalb fällt das Fest immer auf einen Donnerstag. Zugleich wird an diesem Tag der Vatertag (auch Herrentag oder Männertag) gefeiert. Zwei Ensemblemitglieder sind Väter – heute aber weit weg von ihrer Familie. Pastorin Barbara Herbig baut in das Konzert unter dem Titel »Glanz & Gloria« eine wundervoll zur Musik passende Andacht ein, um an den Sieg Gottes zu erinnern. Gott zieht seinen Sohn zu sich empor. Dies ist ein Triumph über alle Mächte dieser Welt, ein Triumph, an dem alle Christen Anteil haben dürfen.


(14.05.2015)


Nürnberg - Tourneestart in der St. Peterskirche

In der im neugotischen Stil 1897-1901 erbauten St. Peterskirche in Nürnberg gastieren wir heute – zum Start einer 5-tägigen Tournee durch vier Bundesländer – zum zweiten Mal. Durch die zugestauten Autobahnen am Vortag von Christi Himmelfahrt kommen wir mit fast einstündiger Verspätung (aber immerhin noch zwei Stunden vor dem Konzertbeginn) an der Kirche an. Auch Matthias Eisenberg – mit dem wir diese Tournee gemeinsam bestreiten – muss sich von Norden kommend durch dichten Verkehr kämpfen. Trotz aller Widrigkeiten beginnen wir gut vorbereitet pünktlich um halb acht. Für zwei Stunden erfüllen Orgel- und Blechbläserklänge das Gotteshaus an der Regensburger Straße. Sofort finden wir mit dem Ausnahmekünstler an der Orgel zusammen, präsentieren uns in bestechender Form, sehr zur Freude der mittelfränkischen Gäste. Nach dem Konzert fahren wir zur Übernachtung noch bis Weißdorf bei Münchberg, um die Fahrtstrecke zum nächsten Konzertort etwas zu verkürzen.


(13.05.2015)


Geithain - Zum Klingen und Schwingen gebracht

Anfang des 12. Jh. wurde die Kirche St. Nikolai in Geithain mit ihren 42 m hohen Türmen im romanischen Baustil erbaut. Das breite Hallenhaus wurde 1504 begonnen, im Inneren jedoch nicht gotisch vollendet. An Stelle der fehlenden Gewölbe entstand 1594/95 die reich bemalte Felderdecke. Wir blicken vom Altarraum aus in einen imposanten Kirchenraum mit gut besetzten Bänken, hohen Säulen und der gegenüberliegenden Empore mit der 2005 von Georg Wünning erweiterten Orgel von Urban Kreutzbach (1847) und Alfred Schmeißer (1902). Nach unseren furiosen Eröffnungsstücken begeistert Matthias Eisenberg mit seinem außergewöhnlichem Orgelspiel auch heute wieder die Zuhörerschaft. Mit traumwandlerischer Sicherheit mischt er Register, bringt die Orgel und den Raum zum Klingen und Schwingen. Mit unseren strahlenden Blechbläserklängen können wir dem eindrucksvollen Konzert sogar noch die Krone aufsetzen. Frenetischer Beifall!


(03.05.2015)


Kamenz - In die entlegensten Winkel

Mit ihren Emporen, Gestühlen und Einbauten ist die Hauptkirche St. Marien in Kamenz eine der besterhaltenen Bürgerkirchen in Deutschland. Im Altarvorraum befinden sich die Grabsteine der Eltern und Großeltern von Gotthold Ephraim Lessing, dessen Vater über fünfzig Jahre Pfarrer in Kamenz war. Die Orgel wurde 1891 von Eberhard Friedrich Walcker aus Ludwigsburg erbaut. Neben der Orgel in der Annenkirche in Annaberg ist die Kamenzer die zweite große in Sachsen erhaltene Walcker-Orgel.

Kirchenraum und Königin der Instrumente – zum Zunge schnalzen – für uns Musiker – aber auch für die zahlreich erschienenen Musikfreunde. Majestätisch breiten sich die Klänge im hohen Kirchenraum aus, dringen bis in die entlegensten Winkel – auch der Herzen. Beglückender Wiederhall und Augen voller Dankbarkeit. Und immer wieder himmelwärts – unser vielstimmiges »Soli Deo Gloria«!


(02.05.2015)


Possendorf - Wie lieblich ist der Mai...feiertag

Die Stöckel-Orgel von 1881 in der Possendorfer Kirche wurde erst kürzlich generalüberholt. Heute prüft Matthias Eisenberg das wertvolle Instrument mit allen Regeln der Kunst. Die 300 Gäste in der voll besetzten zweischiffigen Hallenkirche sind erstaunt über den Klangreichtum ihrer kleinen Dorforgel. Erfrischend abwechslungsreich die Werkfolge: nach der äußerst leichtfüßig und scheinbar mühelos gespielten Fantasie in G-Dur von Johann Sebastian Bach erklingt der »Blumenwalzer« aus dem Ballett »Der Nussknacker« von Tschaikowsky mit vielen Schattierungen in der Registrierung. Den Abschluss der Sololiteratur bildet »Lift up your heads« von Félix Alexandre Guilmant, von Matthias Eisenberg kraftvoll in Szene gesetzt. Wir spielen vom Altarraum im Wechselspiel und gemeinsam mit dem Orgelvirtuosen, der abschließend gewohnt einfallsreich am heutigen Maifeiertag über »Wie lieblich ist der Maien« improvisiert. Allseits Begeisterung!


(01.05.2015)


Cranzahl - Mit Musik in den Mai

Als Alternative zu den auch im Erzgebirge allerorts stattfindenden Maifeuern am Vorabend des 1. Maitages bieten wir ein Konzert mit Orgel und Blechbläsern in der Himmelfahrts-kirche in Cranzahl unter dem Titel »Soli Deo Gloria« an. Zum zweiten Mal spielen wir gemeinsam mit Georg Wendt, der seit 2014 die Kantorenstelle in Neudorf und Cranzahl wiederbelebt. An der klangprächtigen Jehmlich-Orgel von 1911 erfreut er die Gäste mit der Bach’schen Toccata und Fuge in d-Moll, der Toccata aus der 5. Orgelsinfonie in f-Moll von Charles-Marie Widor und der Nr. 9 (»In Paradisum«) der »12 pièces nouvelles pour orgue« von Théodore Dubois. Im Wechselspiel zwischen Orgel und Blech können die Zuhörer eine unerschöpfliche Klangvielfalt erleben. Viele Gäste bedanken sich anschließend bei uns persönlich für unser heutiges Alternativangebot.


(30.04.2015)

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