Classic Brass - Das Blog



 
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Mildenau - Gastfreundschaft vom Feinsten

Es hat den Anschein, als wäre die Welt im Erzgebirge noch in Ordnung. Wir erleben heute – beim sechsten Konzert unserer Advents- und Weihnachtstour – in Mildenau Gastfreundschaft vom Feinsten. Weil alle Gemeinderäume im Pfarrhaus mit Gruppen besetzt sind, ist das Abendessen kurzerhand bei Pfarrer Martin Gröschel in der Privatwohnung angerichtet. Kirchner Jörg Teichert kümmert sich rührend um alle technischen Belange in der Kirche und zeigt uns in einer ruhigen Minute die altehrwürdige Heizung, mit der die große Kirche mit Holz aus dem kircheneigenen Wald beheizt wird. Zu Konzertbeginn ist das Gotteshaus wohlig warm und zahlreiche Gäste erwarten gespannt unseren Einzug. Die Gesichtszüge der Zuhörer entspannen sich im Laufe der nächsten zwei Stunden. Die Gäste schenken uns ein strahlendes Lächeln – das schönste Honorar für einen Musiker!


(02.12.2015)


Dresden - in der sächsischen Musikmetropole

Beim heutigen Heimspiel unseres Ensemblechefs Jürgen Gröblehner sind wir besonders motiviert, schließlich zählt Dresden zu den bedeutendsten Musikmetropolen der Welt. Die lange und glanzvolle Musiktradition dieser Stadt an der Elbe erfüllt die Einheimischen mit großem Stolz. Sie identifizieren sich mit dem Musikleben ihrer Stadt in einem Maße, wie man es nur selten auf der Welt findet. Die Annenkirche in der Innenstadt ist ein famoser Ort, um unser neues Advents- und Weihnachtsprogramm »Herbei, o ihr Gläubigen« zu zelebrieren. Das große Kirchenschiff ist gut gefüllt, die Atmosphäre freudig gespannt. Wir schmettern zu Beginn »Vom Himmel hoch«, obwohl wir wahrlich keine Engel sind. Aber wir bringen dennoch die frohe Kunde: Gott ist einer von uns Menschen geworden! Wir laden die Menschen ein, sich aufzumachen nach Bethlehem, um den neugeborenen König anzubeten. Transportiert wird diese Botschaft mit einzigartigen Werken großer Komponisten. Das Publikum ist begeistert!


(01.12.2015)


Hundeshagen - der Mittelpunkt der Erde

Die Katholische Kirche »St. Dionysius« in Hundeshagen ist eigentlich eine Notkirche, fertiggestellt im Jahr 1845. Anders als sonst üblich besitzt die Kirche keinen Kirchturm. Deshalb sagen die Einheimischen scherzhaft: »Hundeshagen befindet sich im Mittelpunkt der Erde, da der Kirchturm keinen Schatten wirft!« Bei dem heutigen »Hundewetter« – es regnet ununterbrochen – ist der Ort in einen einzigen großen Schatten getaucht. Licht dringt einzig aus den Kirchenfenstern, denn dort spielt heute die Musik: Classic Brass präsentiert sein neues Advents- und Weihnachtsprogramm »Herbei, o ihr Gläubigen«. Doppelt so viele Besucher wie letztes Jahr füllen das Gotteshaus und sorgen für Festtagsstimmung, überstrahlt von bekannten Stücken und Melodien der schönsten Zeit des Jahres. Zum Schluss: Standing Ovations und die herzliche Einladung, das nächste Jahr wiederzukommen.

Artikel in der Thüringer Allgemeinen


(30.11.2015)


Oldenburg - nördlichster Ort unserer Tournee

Die niedersächsische Stadt Oldenburg mit ihren ca. 160.000 Einwohnern ist die dritte Station unserer Weihnachtstournee und zugleich der nördlichste Ort dieser 20 Konzerte. Bereits zum fünften Mal spielen wir in der kleinen Evangelisch-methodistischen Friedenskirche am Friedensplatz. Das Kirchlein mit seinem spitzen Turm – in einer Linie mit der Friedenssäule – ist eine der heimatlichen Inseln, die wir immer wieder ansteuern. Liebe Menschen heißen uns hier wie gute Freunde auf das herzlichste willkommen und sorgen für Wohlfühlatmosphäre. Dermaßen verwöhnt, spielen wir mit großer Hingabe unser zu Herzen gehendes Advents- und Weihnachtsprogramm. Die norddeutschen Gäste honorieren jedes Musikstück mit frenetischem Beifall. Das Vorurteil über die Norddeutschen – kühl und reserviert zu sein – wird heute gänzlich entkräftet. Ein rundum schöner 1. Adventsabend im hohen Norden!


(29.11.2015)


Hilchenbach - Gebrüder-Busch-Kreis e.V.

Der »Hilchenbacher Dom« ist eine spätklassizistische Bruchsteinkirche. Die Evangelische Kirche in Hilchenbach wurde in den Jahren 1844 bis 1846 erbaut an der Stelle, an der schon seit etwa 1000 n. Chr. eine Kirche gestanden hatte. Bereits zum dritten Mal gastieren wir auf Einladung des Gebrüder-Busch-Kreises e.V. in Hilchenbach. Vor zwei Jahren mussten wir in die Katholischen Kirche St. Augustinus in Hilchenbach-Dahlbruch ausweichen. Heute spielen wir wieder – wie schon beim ersten Gastspiel – im »Hilchenbacher Dom«. Der Innenraum, der schon mehrere Renovierungen erfahren hat, entspricht in der Schlichtheit seiner Ausstattung der reformierten Prägung der Gemeinde – ein idealer Raum für unser neues Advents- und Weihnachtsprogramm »Herbei, o ihr Gläubigen«. Die vielen Gäste sind hellauf begeistert. Folgerichtig die Einladung nach dem Konzert, in zwei Jahren wieder nach Hilchenbach zu kommen.


(28.11.2015)


Planegg - Tournee-Start »dahoam«

Nachdem wir im Herbst 2010 unsere erste CD »Golden Classics« in der Waldkirche in Planegg eingespielt haben, sind wir seit Dezember 2012 jedes Jahr im Advent hier zu Gast, heuer zum vierten Mal. Jürgens Wahlheimat Neuried liegt nur wenige Kilometer vom Auftrittsort entfernt. Er ist hier quasi »dahoam«. Wieder strömen viele Zuhörer in das außergewöhnliche Gotteshaus. Ähnlich einem Amphitheater steigen die Sitzreihen stufenweise nach oben an. Die Atmosphäre im achteckigen Kirchenraum ist einmalig. Gut vorbereitet, starten wir unsere 20-tägige Advents- und Weihnachtstour hier mit frischen Kräften und hochkonzentriert. Alles läuft wie am Schnürchen. Das Programm gefällt – der Beifall ist überschwänglich. Zum Schluss spielt Jürgens 8-jähriger Meisterschüler Fabio Singer »Ihr Kinderlein kommet!« und erntet dafür stürmischen Applaus. Der Tournee-Start ist gelungen. So kann‘s weitergehen.


(27.11.2015)


Odenthal - Benefizkonzert im Altenberger Dom

Der Altenberger Dom in Odenthal ist nach dem Kölner Dom der bedeutendste Sakralbau im ganzen Rheinland. Heute sind wir hier auf Einladung der Gesellschaft zur Förderung der Frauenkirche Dresden e. V. und des Freundeskreises Köln und Bonn zum Wiederaufbau des Berliner Schlosses zu Gast. Mit den Einnahmen werden die Dresdner Frauenkirche und der Wiederaufbau des Berliner Schlosses unterstützt. Der berühmte Sakralbau ist bis auf den letzten Platz mit erwartungsvollen Musikfreunden besetzt. Die Klais-Orgel von 1980 ist mit 87 Registern eine der größten Kathedral-Orgeln in Europa. Sie verfügt über 6.500 Pfeifen, mit denen unser Gast Matthias Eisenberg meisterlich aufzuspielen versteht. Wir können die Klangpracht der Orgel noch mit unserem glänzenden Blech krönen, und so schlägt uns Akteuren zum Schluss ein wahrer Sturm der Begeisterung entgegen.


(14.11.2015)


Mettmann - glückliche Fügung

Voriges Jahr waren wir im Herbst in Düssel – unweit von Mettmann – zu Gast. Hanna Eisenbart schrieb einen wohlwollenden Artikel in der »Rheinischen Post« über unser Konzert mit Matthias Eisenberg. Als ein Veranstalter kurzfristig für den heutigen Tag absagen musste, fragten wir bei Frau Eisenbart an, ob sie einen Kontakt zu einer Kirchengemeinde in Mettmann herstellen könnte. Sie fragte in der Katholischen St. Lambertuskirche an und rannte dort offene Türen ein. Pfarrer Msgr. Herbert Ullmann war nämlich voriges Jahr in unserem Konzert im Gewandhaus in Leipzig und kann sein Glück gar nicht fassen, dass er nun die gleiche Besetzung in »seiner« Kirche begrüßen darf. Auch Regionalkantor Matthias Röttger unterstützt uns – wie Frau Eisenbart – mit viel Engagement. Wen wundert’s, dass die Kirche wie an Weihnachten besucht ist und im Gotteshaus »Glanz & Goria« Einzug hält.

Artikel in der RP Online


(13.11.2015)


Gefell - gefällt uns

Bereits 1303 wurde Gefell – heute im Dreiländereck Thüringen-Sachsen-Bayern gelegen – erstmals urkundlich erwähnt. Die vormals romanische Stadtkirche »Unserer lieben Frauen« wurde 1799 abgerissen und im klassizistischen Stil wieder aufgebaut. Der wuchtige romanische Kirchturm blieb bis heute erhalten und prägt das Stadtbild. 1807 erhielt das Gotteshaus eine Trampeli-Orgel, die heute zu den wertvollsten Instrumenten in Thüringen zählt. Da dieses Instrument einen Ton höher intoniert wurde, ist das heutige Gastspiel eine ganz besondere Herausforderung für uns und Matthias Eisenberg. Die kraftvollen Register der Trampeli-Orgel mit ihren außergewöhnlichen Klangfarben begeistern Zuhörer wie Bläser gleichermaßen. Dass das Zusammenspiel mit Orgel & Blech hier nicht möglich ist, tut dem Gelingen des Konzertes keinen Abbruch. Für die gemeinsamen Stücke rücken dafür Werke ins Programm, die die Zuhörerschaft mehr als entschädigen. Dankbarer Applaus als untrügliches Feedback!

Artikel in der Ostthüringer Zeitung (OTZ)


(01.11.2015)


Schmölln - Konzert zum Reformationstag

Die Stadtkirche Sankt Nicolai in Schmölln wurde im 15. Jahrhundert erbaut. Nachdem das Gotteshaus 1772 einem großen Stadtbrand zum Opfer fiel, wurde mit dem Wiederaufbau begonnen und die Kirche entstand in der heutigen Form als dreischiffige, spätgotische Hallenkirche. Bereits zum dritten Mal gastieren wir in dieser Stadt im thüringischen Landkreis Altenburger Land, im Tal der Sprotte gelegen. Auch hier denken die Gastgeber an alles, was unseren Aufenthalt so angenehm wie möglich gestalten kann: größtmögliche Unterstützung beim Auf- und Abbau, liebevolle Bewirtung und die vielen kleinen Dinge, die bei solch einem Gastspiel zum Gelingen beitragen. Wen wundert’s, dass unter diesen Bedingungen unser »Rendezvous de la Musique«-Konzert-programm bei den Gästen nicht nur ein Kribbeln im Bauch auslöst, sondern sogar Wogen der Begeisterung.


(31.10.2015)

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