Classic Brass - Das Blog



 
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Bad Salzungen - Großer Herr und starker König

Classic Brass gastiert bereits zum dritten Mal in der Evangelischen Stadtkirche in Bad Salzungen. Der jetzige Bau der Stadtkirche wurde 1791 vollendet. Das Innere der Kirche ist im schlichten Barockstil gestaltet. Ein wunderbarer Raumklang veredelt den eh schon positiven Gesamteindruck von diesem Gotteshaus. Begeisterungsfähige Gäste bewundern unseren »starken König« an der Posaune. Die berühmte Arie aus dem Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach meistert Szabi wie jeden Abend mit Bravour. Dafür gibt es zum Dank langanhaltenden Szenenapplaus. Er muss sich also gar nicht verstecken. Bei minus drei Grad Celsius Außentemperatur ist unser Glühwein-Pausen-Angebot vor der Kirche allseits willkommen. Geistreich von innen gewärmt, strömen die Gäste wieder ins gut beheizte Innere, um auch den zweiten Teil unseres Konzertprogramms zu erleben.


(03.12.2014)


Ilmenau - neuapostolisch neu

Der Neubau der Neuapostolischen Kirche in Ilmenau wurde Ende 2012 fertiggestellt, also gerade einmal vor 2 Jahren. Der große Saal mit dem Altar (und der aus einer Kirche im sächsischen Weida ausgebauten Orgel) bietet 200 Besuchern Platz. Heute müssen aber sogar noch zusätzlich Stühle gestellt werden, um allen Gästen einen Sitzplatz anbieten zu können. Gemeinde-vorsteher Herbert Müller hat eine sympathische Art, die Gäste willkommen zu heißen. Wir staunen über den außergewöhnlich guten Raumklang, der dem Publikum ein optimales Hörverlebnis ermöglicht. Durch die Raumkonzeption von Architekt Ralf Wilhelmi können wir Musiker und das Publikum zudem eng in Kontakt treten. So erleben wir auch heute wieder ein Gastspiel mit grandioser Publikumsresonanz, für das es im nächsten Jahr ein Folgekonzert – dann mit Matthias Eisenberg – geben wird.


(02.12.2014)


Hundeshagen - Eichsfeldisches Musikantendorf

Hundeshagen ist als eichsfeldisches Musikantendorf bekannt, von dessen Einwohnern ein großer Teil Jahr für Jahr in die verschiedensten Gegenden unseres Landes hinauszog, um mit Musik ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Sie bereisten alle preußischen Provinzen, Bayern, Baden, Sachsen, Oldenburg und Thüringen. Besondere Anziehungspunkte waren der Kölner Karneval, die Fürther Kirchweih, die Ulmer Dult, der Bremer Freimarkt sowie das Münchener Oktoberfest. Was liegt also näher, als gerade an diesem Ort ein Konzert zu geben, denn auch wir gehören zum »fahrenden Volk« und sind mit den früheren Hundeshagenern Musikanten quasi artverwandt. Entsprechend viel musikalisches Verständnis erleben wir heute in der Katholischen Kirche »St. Dionysius« bei den Nachfahren dieser Zunft. Und sie sind hervorragende Gastgeber – vielleicht weil sie am besten nachfühlen können, wie es uns Musikern geht.


(01.12.2014)


Mengersgereuth-Hämmern – Wir feiern den 1. Advent

Am heutigen 1. Adventssonntag sind wir in der Erlöserkirche im thüringischen Mengersgereuth-Hämmern zu Gast (8 km nordwestlich von Sonneberg, am Rand des Thüringer Waldes). Die in den Jahren 1727 bis 1729 erbaute Erlöserkirche ist ein guter Ort, um den 1. Advent musikalisch mit vielen Gästen zu feiern. Pastorin Petra Knabe ist eine wunderbare Gastgeberin. Sie unterstützt unsere Konzertvorbereitungen nach Kräften. Der frühe Beginn (bereits um 16 Uhr) erweist sich als Glücksgriff, denn der Publikumszuspruch ist enorm. So klingt und schwingt es am Nachmittag in der Erlöserkirche mit Musik der schönsten Zeit des Jahres – Advent und Weihnachten. Sie dringt in die Ohren und Herzen der Zuhörer und zaubert ihnen ein Lächeln ins Gesicht. Manche sagen uns beim Gehen: Jetzt kann Weihnachten werden!


(30.11.2014)


Gahlenz - Dem Advent Odem eingehaucht

Am Vorabend des 1. Advent spielen wir in der Kirche »Zum Heiligen Kreuz« in Gahlenz, im nordöstlichen Erzgebirge gelegen. Bereits zum vierten Mal spielen wir in aufeinanderfolgenden Jahren in diesem schönen Gotteshaus. Zu verdanken haben wir die treue Verbindung unserem Freund Volker Pietzschke aus Eppendorf, der auch dieses Jahr wieder dafür gesorgt hat, dass der wohlig warme Kirchenraum voll besetzt ist. Mit unserem erlesenen Advents- und Weihnachtsprogramm »Vom Himmel hoch« hauchen wir dem morgen beginnenden Advent 2014 den Odem ein. In der Kirche »Zum Heiligen Kreuz« herrscht eine familiäre Atmosphäre. Man kennt und trifft sich im alljährlichen Classic Brass-Konzert. So stellt sich nicht die Frage, ob es ein nächstes Gastspiel von Classic Brass hier in Gahlenz geben wird, sondern lediglich wann: Und zwar am Freitag, 04.12.2015, 19:30 Uhr. Schon jetzt herzliche Einladung!


(29.11.2014)


Heilbronn-Frankenbach - Ende gut, alles gut

Das letzte Konzert mit dem Jahresmotto »5 x virtuos« führt uns an einen für uns bekannten Ort – die Evangelisch-methodistische Friedenskirche in Heilbronn-Frankenbach. Classic Brass spielt bereits zum sechsten Mal in diesem modernen Gotteshaus. Was uns überrascht ist der Besucherstrom trotz der kurzen Vorlaufzeit von nicht einmal 2 Wochen. Die Plätze im Kirchenraum reichen nicht aus, sodass in der letzten Viertelstunde vor Konzertbeginn sogar noch Stühle im Vorraum aufgestellt werden müssen, um allen Gästen einen Sitzplatz anbieten zu können. Mit etwas Wehmut im Herzen zelebrieren wir ein allerletztes Mal unser erfolgreiches Solistenprogramm. Der Bogen reicht dabei von Telemanns »Hornkonzert« über Rossini’s »Largo al Factotum« bis zu Barbra Streisands »The Way We Were«. Der Dank: Stürmischer Applaus und bereits die Einladung zum siebten Konzert – am Freitag, 18.12.2015, 19:30 Uhr (mit einem Advents- und Weihnachtsprogramm).


(16.11.2014)


Bondorf - in der Zehntscheuer Töne entrichtet

Das jahrhundertelang landwirtschaftlich genutzte Anwesen der Zehntscheuer in Bondorf wurde von 2000 bis 2002 in ein Vereins- und Kulturzentrum umgebaut. Dort, wo früher die Menschen den Zehnten und andere Naturalabgaben entrichteten, geben wir heute Töne zum Besten. Der große Saal mit seinen vielen Balken hat einen wundervollen Charme. Auch der Raumklang ist exzellent. Dazu kommen noch zahlreiche Zuhörer, die sich unser musikalisches »5-Gänge-Menu« nicht entgehen lassen wollen. Somit finden wir hier ideale Rahmenbedingungen für einen großartigen Konzertabend vor. Es gelingt: Unser Konzertprogramm »5 x virtuos« erfreut und bewegt auch die Gäste in diesem säkularen Raum. Jedes Musikstück wird mit tosendem Beifall honoriert. Somit sind wir in der Zehntscheuer nicht nur Entrichtende, sondern bekommen sogar viel Anerkennung zurück.

Presseartikel im Gäubote


(15.11.2014)


Augsburg - Kirche im Hinterhof

Augsburg ist mehr als doppelt so alt wie Nürnberg oder München. Als Gründungsjahr Augsburgs gilt 15 v. Christus – demnach kann diese Stadt oberhalb des Zusammenflusses der Alpenflüsse Lech und Wertach auf eine über 2000-jährige Geschichte zurückblicken. Erstes Ziel unserer letzten 3-tägigen Tournee vor der großen 20-tägigen Weihnachtstournee ist die in einem Hinterhof der Innenstadt gelegene Evangelisch-methodistische Christuskirche. Die vorbildliche Gastfreundschaft dieser Kirchengemeinde ist die Grundlage für ein Wohlgefühl – für uns Musiker, aber auch für die Zuhörerschaft. Wie schon vor drei Jahren ist der Kirchenraum gut gefüllt. Noch einmal zelebrieren wir unser spektakuläres Konzertprogramm »5 x virtuos« und können uns über frenetischen Beifall des Publikums von Herzen freuen. Nach dem regulären Programm erklatschen sich die Gäste noch zwei Zugaben.


(14.11.2014)


Zwickau - Am 25. Jahrestag des Mauerfalls

Die beiden Methodistenkirchen in Ellefeld und Zwickau buchen uns immer an darauffolgenden Tagen. Deswegen sind wir auch hier – in der Friedenskirche in Zwickau – zum sechsten Mal zu Gast. Am 25. Jahrestag des Mauerfalls haben sich scharenweise Südwestsachsen bei schönem Herbstwetter auf den Weg in die Lessingstraße in Zwickau gemacht, um das letzte Konzert mit Classic Brass & Matthias Eisenberg in diesem Jahr mitzuerleben. Keiner der Anwesenden scheint diesen Ausflug in die Blechbläser- und Orgelwelt zu bereuen, denn die Begeisterung ist überwältigend. Da auch hier der Spieltisch der Orgel vorn links steht, ist der Orgelvirtuose nicht nur gut zu hören, sondern auch gut zu sehen. Das steigert das musikalische Erlebnis enorm. Zum Schluss will der Applaus des Publikums schier nicht mehr enden.


(09.11.2014)


Ellefeld - Kein einziger Platz mehr frei

Classic Brass gastiert heute bereits zum sechsten Mal in der Evangelisch-methodistischen Auferstehungskirche in Ellefeld. Als wir zu Beginn durch den Mittelgang marschieren, staunen wir über das voll besetzte Gotteshaus. Kein einziger Platz ist in der für methodistische Verhältnisse recht großen Kirche mehr frei. Bei dem Anblick ist das Spielen leicht – beflügelt von der vogtländischen Resonanz zelebrieren wir unser »Soli Deo Gloria«-Konzertprogramm. Matthias Eisenberg lässt die dreimanualige pneumatische Jehmlich-Orgel dermaßen variantenreich erklingen, dass viele Gemeindemitglieder in der Pause staunend bezeugen: So hätten sie diese Orgel in ihrem ganzen Leben noch nicht gehört. Aber auch wir Bläser dürfen uns über sehr viel Lob freuen. So gehen wir zusätzlich motiviert in den zweiten Teil, der dem ersten in nichts nachsteht. Frenetischer Schlussapplaus.


(08.11.2014)

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