Classic Brass - Das Blog



 
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Güglingen - Jubiläumsabschlussveranstaltung

Heute spielen wir ein Festkonzert anlässlich des 150jährigen Kirchen- und Gemeindejubiläums der Evangelisch-methodistischen Erlöserkirche Güglingen. Unser Gastspiel ist zugleich der Abschluss einer Reihe von Jubiläums-veranstaltungen dieser Kirchengemeinde. In dem kleinen Saal drängen sich über 200 Festgäste. Schon zu Beginn des Konzertes sind »sommerliche« Temperaturen im Kirchenraum. Wir sind erleichtert, dass unser Pausenangebot mit Glühwein und alkoholfreiem Punsch trotzdem gefragt ist. Wie schon am letzten Freitag auf der Langensteinbacher Höhe ist es auch hier akustisch sehr »trocken«, was bedeutet, dass wir wieder einmal klanglich zaubern müssen. Die Nähe zum Publikum sorgt für eine fast familiäre Atmosphäre. Die Stimmung ist prächtig. So segeln wir auf den Wellen der Begeisterung dem fulminanten Ende des Abends entgegen. Der tosende Schlussapplaus in der Erlöserkirche tut uns heute besonders gut.


(15.12.2014)


Dettingen unter Teck - 400 Konzertbesucher

Am heutigen 3. Advent gastieren wir zum dritten Mal in der Evangelischen St. Georgskirche in Dettingen unter Teck. Beim dritten Anlauf haben wir es tatsächlich geschafft: Die Kirche ist bis auf den letzten Platz mit 400 Gästen gefüllt, auch dank der guten Werbearbeit des Posaunenchores. Ein toller Anblick für uns Musiker – selbst auf der zweiten Empore hoch unterm Dach drängen sich die Zuhörer. Und wieder geben wir unser Bestes, verkündigen mit unseren Instrumenten die Frohe Botschaft von der Christgeburt. Eine feierliche Stimmung bemächtigt sich aller Konzertbesucher, zum Schluss gar große Begeisterung. Schon zum dritten Mal auf dieser Advents- und Weihnachtstournee müssen wir nach einem Konzert den Tourbus fremdstarten. Während unser »Akku« noch voll aufgeladen ist, scheinen die Tage der Autobatterie gezählt zu sein.


(14.12.2014)


St. Georgen - Schmetternde Botschaft im Schwarzwald

Was für ein Anblick, als wir am heutigen Samstag vor dem 3. Advent in die Lorenzkirche in St. Georgen im Schwarzwald einmarschieren. Über 300 Menschen haben sich auf den Weg gemacht, um unser Advents- und Weihnachtsprogramm »Vom Himmel hoch« zu erleben. In einer so gut gefüllten Kirche zu spielen ist eine große Freude und motiviert uns zusätzlich. Die »gute Mär« – wie der Reformator Martin Luther die frohe Botschaft von der Christgeburt in seinem berühmten Weihnachtslied umschreibt – schmettern wir durch die große, schöne und wohlklingende schwarzwälder Kirche. Da jubelt das Herz und freut sich die Seele, was sich auch im langanhaltenden Beifall wiederspiegelt. Dem Posaunenchor St. Georgen unter der Leitung von Werner Heinzmann gebührt ein besonderer Dank für das tolle Engagement und die wunderbare Gastfreundschaft!

Zu den Presseartikeln: Südkurier und Schwarzwälder Bote


(13.12.2014)


Karlsbad - Auf der "Lahö"

Jürgen kennt das Bibelkonferenzzentrum Langensteinbacher Höhe – das von vielen liebevoll "Lahö" genannt wird – schon seit vielen Jahren. Hier fühlt er sich wie "dahoam". Wir Ungarn lassen uns von seiner Begeisterung anstecken und gewinnen das Haus und das Team auf Anhieb lieb. Ein dankbarer Auftakt der zweiten Tourhälfte mit 10 Konzerten, in Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen und abschließend Bayern. Der Saal der Lahö ist für musikalische Aufführungen eine große Herausforderung. Wenig Raumhöhe und Teppichboden – da müssen wir Wohlklang herbeizaubern. Mit der Kraft der fünf Herzen gelingt uns das, weshalb uns dann im Verlauf des Abends von den über 300 Gästen auch viel Bewunderung entgegengebracht wird. In diesem gastfreundlichen Haus übernachten zu können ist zudem ein seltenes Privileg, das wir heute in vollen Zügen genießen dürfen. So freuen wir uns jetzt schon auf ein Wiedersehen!


(12.12.2014)


Wuppertal - Erste Hälfte geschafft

Heute spielen wir zum zweiten Mal in der Evangelisch-methodistischen Kirche in Wuppertal-Barmen. Zugleich ist dieses Gastspiel der Abschluss der ersten Hälfte unserer Weihnachtstournee. Das gibt uns die Gelegenheit, ein Zwischenfazit zu ziehen. Diese 10 Konzerte fanden in 5 Bundesländern statt – Bayern, Sachsen, Thüringen, Hessen und Nordrhein-Westfalen. Allerorts konnten wir das zahlreiche Publikum mit unserem zu Herzen gehenden Advents- und Weihnachtsprogramm »Vom Himmel hoch« erfreuen. Große Nachfrage herrschte in den Konzertpausen am CD-Tisch. Vor allem unsere neue DVD mit dem professionellen Live-Mitschnitt unseres Konzertes im Gewandhaus am 08.09.2014 war besonders gefragt. Heute gab‘s in der Pause eine ganz besondere Überraschung:


(07.12.2014) ...mehr


Bebra - aus Trümmern errichtete Auferstehungskirche

Nach dreistündiger Fahrt »landen« wir im nordosthessischen Bebra. Seine erste urkundliche Erwähnung erfuhr die Stadt in einem Güterverzeichnis von 786 des Klosters Hersfeld, dessen Bau im Jahr 769 fertig-gestellt wurde. Die erste Kirche in Bebra wurde vermutlich in dieser Zeit gebaut. Sie erfuhr in den folgenden Jahrhunderten viele Veränderungen. Die »Auferstehungskirche« wurde Ostern 1949 mit diesem Namen neu eingeweiht, nachdem sie im Zweiten Weltkrieg bei einem Bombenangriff auf Bebra in großen Teilen zerstört wurde. Bereits zum vierten Mal gastieren wir in diesem Gotteshaus. Unser Advents- und Weihnachts-programm »Vom Himmel hoch« wird auch in Bebra freudig aufgenommen. Gleichsam eines musikalischen Krippenspiels »erzählen« wir die biblische Weihnachtsgeschichte von der Geburt Jesu mit unseren Instrumenten und bekommen zum Dank viel Beifall vom dankbaren Publikum.


(06.12.2014)


Seiffen - Jürgens 18. Gastspiel

Unser Ensembleleiter Jürgen Gröblehner gastiert heute bereits zum 18. Mal in der Bergkirche in Seiffen und spielt mit uns das achte Advents- und Weihnachtskonzert dieser Tournee. Dieser Ort ist für ihn über die Jahre zur Heimat geworden. Über 300 Besucher sind der Einladung zu diesem Konzert gefolgt und sitzen erwartungsvoll in den engen Kirchenbänken. Die Kronleuchter mit echten brennenden Kerzen tauchen den spätbarocken Kirchenraum in ein warmes gemütliches Licht. Unsere Musik mit der erfreulichen Botschaft, dass Gott einer von uns Menschen geworden ist, lässt die Augen der Zuhörer leuchten. Die tiefe Sehnsucht jedes Einzelnen nach Licht, Wärme und Frieden ist deutlich spürbar. Von den festlichen Klängen von Trompeten, Horn, Posaune und Tuba erfüllt, treten die Gäste beschwingt und froh den Heimweg an.


(05.12.2014)


Georgenthal - Rostbrätel zur Stärkung

Dieter Eckhardt, Posaunenchorleiter im thüringischen Georgenthal, hat uns zum dritten Mal in die St. Elisabethkirche am Fuße des Thüringer Waldes eingeladen. Traditionell gibt es zwei Stunden vor dem Konzert Rostbrätel zur Stärkung für uns weitgereiste Musiker. (Nach der allseits beliebten Rostbratwurst immerhin auf Platz zwei der landestypischen Spezialitätenliste.) Als wir halb acht das Advents- und Weihnachtskonzert mit dem Bläsersatz »Vom Himmel hoch« beginnen, können wir in eine gut gefüllte Kirche blicken. Vermutlich wurde die später mehrfach umgestaltete Kirche bereits Anfang des 13. Jahrhunderts errichtet. 1604 wurde die Kirche grundlegend modernisiert. Das dankbare Publikum saugt unsere Musik förmlich in sich auf und applaudiert nach jedem Stück langanhaltend. Zum Schluss schenkt uns Dieter Eckhardt im Namen des Posaunenchores noch Reiseproviant in Glas und Dose – nur für den Notfall.


(04.12.2014)


Bad Salzungen - Großer Herr und starker König

Classic Brass gastiert bereits zum dritten Mal in der Evangelischen Stadtkirche in Bad Salzungen. Der jetzige Bau der Stadtkirche wurde 1791 vollendet. Das Innere der Kirche ist im schlichten Barockstil gestaltet. Ein wunderbarer Raumklang veredelt den eh schon positiven Gesamteindruck von diesem Gotteshaus. Begeisterungsfähige Gäste bewundern unseren »starken König« an der Posaune. Die berühmte Arie aus dem Weihnachtsoratorium von Johann Sebastian Bach meistert Szabi wie jeden Abend mit Bravour. Dafür gibt es zum Dank langanhaltenden Szenenapplaus. Er muss sich also gar nicht verstecken. Bei minus drei Grad Celsius Außentemperatur ist unser Glühwein-Pausen-Angebot vor der Kirche allseits willkommen. Geistreich von innen gewärmt, strömen die Gäste wieder ins gut beheizte Innere, um auch den zweiten Teil unseres Konzertprogramms zu erleben.


(03.12.2014)


Ilmenau - neuapostolisch neu

Der Neubau der Neuapostolischen Kirche in Ilmenau wurde Ende 2012 fertiggestellt, also gerade einmal vor 2 Jahren. Der große Saal mit dem Altar (und der aus einer Kirche im sächsischen Weida ausgebauten Orgel) bietet 200 Besuchern Platz. Heute müssen aber sogar noch zusätzlich Stühle gestellt werden, um allen Gästen einen Sitzplatz anbieten zu können. Gemeinde-vorsteher Herbert Müller hat eine sympathische Art, die Gäste willkommen zu heißen. Wir staunen über den außergewöhnlich guten Raumklang, der dem Publikum ein optimales Hörverlebnis ermöglicht. Durch die Raumkonzeption von Architekt Ralf Wilhelmi können wir Musiker und das Publikum zudem eng in Kontakt treten. So erleben wir auch heute wieder ein Gastspiel mit grandioser Publikumsresonanz, für das es im nächsten Jahr ein Folgekonzert – dann mit Matthias Eisenberg – geben wird.


(02.12.2014)

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