Classic Brass - Das Blog



 
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Themar - großes Engagement eines Vereins

Die 1502 geweihte Stadtkirche in Themar gehört zu den schönsten Kirchen des Oberen Werratals. Heute sind wir auf Einladung des „Fördervereins Themarer Kirchen e.V.“ in diesem schönen Gotteshaus. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Kirchgemeinde und die Stadt bei der Erhaltung der Kirchen in Themar und Wachenbrunn zu unterstützen. Zur Zeit sammelt der Verein für die Sanierung des Turms der Stadtkirche, die dem Heiligen Bartholomäus geweiht ist. Die Kirche ist am heutigen Montag bestens besucht – auch dies ein sichtbares Zeichen für das große Engagement des Fördervereins. Wir spielen – trotz eines "Hängers" der Orgel, den Matthias Eisenberg schnell beheben kann – ein sehr ansprechendes Konzert und erleben eine dankbare Zuhörerschaft.


(22.09.2014)


Cunewalde - vor den Gaben der Natur

Als wir am heutigen Sonntag die große Cunewalder Dorfkirche im Herzen der Oberlausitz erstmalig in Augenschein nehmen, können wir den liebevoll dekorierten Altarraum bewundern. Am Vormittag war Erntedankgottesdienst, und so spielen wir heute vor den wunderbaren Gaben der Natur. Die Cunewalder Dorfkirche wurde 1793 eingeweiht und hatte ursprünglich 2.600 Sitzplätze. Zwar wurden diese in jüngster Zeit reduziert, aber mit 2.000 Sitzplätzen beeindruckt die Kirche immer noch durch ihr außergewöhnliches Fassungsvermögen. Prachtvoll klingt die große 3-manualige Reiss-Orgel mit 35 Registern von 1840, das Zusammen- und Wechselspiel mit uns fünf Blechbläsern setzt dem Cunewalder Erntedankfest sogar noch die Krone auf.


(21.09.2014)


Biesenthal - Festlicher Abschluss mit Karg-Elert

Bereits zum fünften Mal gastieren wir in der 1764-67 nach einem Brand wieder aufgebauten Evangelischen Stadtkirche in Biesenthal. 1859 schenkte der Orgelbauer Ferdinand Dinse seiner Heimatstadt eine neue Orgel. Sie ist heute eine der letzten in ihrer ursprünglichen Substanz erhaltenen Großorgeln aus der Werkstatt Dinses und zugleich sein bedeutendstes Werk. Mit diesem Instrument – virtuos von Matthias Eisenberg in Szene gesetzt – und dem Glanz unseres Blechs ergibt sich eine majestätische Klangpracht, die den großen Kirchenraum und die Herzen der Zuhörer erfüllt. Das festliche Abschlussstück – den Triumphmarsch über den Choral „Nun danket alle Gott“ von Sigfrid Karg-Elert – zelebrieren wir alle gemeinsam von der Empore aus, können dadurch den außergewöhnlich kraftvollen Charakter dieses Stückes nachzeichnen. Frenetischer Beifall!


(20.09.2014)


Naunhof - Vom Regen in die Kirche

Anders als bei der allseits bekannten Volksweisheit haben unsere Gäste zum ersten Konzert dieser 10-tägigen Tournee mit Classic Brass & Matthias Eisenberg nach Starkregen dann doch ein trockenes und lauschiges „Plätzchen“ gefunden – die Stadtkirche zu Naunhof (20 km südöstlich von Leipzig gelegen). Als dann die liebevoll restaurierte Ladegast- Orgel von 1882 unter den Händen und Füßen von Matthias Eisenberg hoch oben im barocken Stil bemalten Kirchenraum erklingt, sind sehr schnell die widrigen Wetterverhältnisse draußen vergessen. Wir antworten hochmotiviert mit unseren funkelnden Blechblasinstrumenten vom Altar aus und schaffen so einen akustischen Spannungsbogen durch den gesamten Kircheninnenraum. Große Begeisterung bei den zahlreichen Gästen!


(19.09.2014)


Leipzig - Triumph im Gewandhaus

Seit Monaten haben wir auf diesen Montag hingefiebert, an dem wir erstmals im Gewandhaus zu Leipzig gastieren. Der Konzertbesuch liegt weit über unseren Erwartungen, und natürlich treten wir gerade hier mit unserem raumfüllenden „Soli deo gloria“- Konzertprogramm auf. An seiner alten Wirkungsstätte brilliert der ehemalige Gewandhausorganist Matthias Eisenberg nach Belieben, und bei vielen Besuchern werden Erinnerungen an eine legendäre Zeit in den 80-er Jahren wach. Klangprächtig und fesselnd gelingt das Zusammenspiel mit Blech und Pfeifenwerk und reißt zum Schluss das Publikum von den Sitzen. Mit minutenlangen Standing Ovations bedanken sich die Gäste für diesen großartigen Abend.


(08.09.2014)


Frankenberg - mit imposanter EULE-Orgel

Die 1741 geweihte Stadtkirche im sächsischen Frankenberg ist unsere dritte Station in der neuen Saison 2014/15. Als wir am Nachmittag die St.-Aegidienkirche betreten, bleibt unser Blick unweigerlich am imposanten Prospekt der Orgel hängen. Das Instrument wurde 1930 von der Bautzner Firma EULE als pneumatisch betriebene Orgel nach den Grundsätzen der sogenannten „Orgelbewegung“ erbaut. Für unseren Gast und umjubelten Orgelvirtuosen Matthias Eisenberg wie geschaffen. Mit ihm gestalten wir im stattlichen und klangschönen Emporensaal unser Konzertprogramm „Soli deo gloria“ – zur Ehre Gottes und zur großen Freude der vielen Gäste. Auch hier steht die Zuhörerschaft zum Schluss auf, um sich mit langanhaltendem Beifall bei uns Musikern zu bedanken.


(07.09.2014)


Schmölln - in der schönen Oberlausitz

Als wir an Christi Himmelfahrt in der Autobahnkirche in Uhyst gastierten, waren zwei Damen aus Schmölln unter den Zuhörern, die von dem Konzert so begeistert waren, dass sie Classic Brass & Matthias Eisenberg unbedingt auch in ihren Heimatort Schmölln in der schönen Oberlausitz einladen wollten. Noch vor Ort war ein Termin gefunden, und heute stehen wir nun in der Kirche St. Johannes des Täufers und staunen über die vielen Gäste, die sogar ein heftiges Unwetter mit Blitz und Donner eine Stunde vor dem Konzert nicht abhalten konnte. Die Vorfreude der Zuhörerschaft überträgt sich sofort auf uns, und so erleben wir einen wunderbaren Konzertabend mit begeisterungsfähigen und dankbaren Menschen.


(06.09.2014)


Guben - der gute Geist des NAEMI-WILKE-STIFTs

Es gibt Menschen, die haben eine solch warmherzige Ausstrahlung, dass sie ihre Umgebung damit positiv beeinflussen. Der Rektor des NAEMI-WILKE-STIFTs in Guben, Pfarrer Stefan Süß, gehört zu jenen, auf die das ganz sicher zutrifft. So haben wir nicht lange gezögert, als wir angefragt wurden, ob wir anlässlich des 60. Geburtstages von Pfarrer Süß nach Guben kommen könnten, trotz der 635-km-Entfernung. Am frühen Nachmittag umrahmen wir musikalisch einen Festakt im NAEMI-WILKE-STIFT und am Abend spielen wir mit Matthias Eisenberg in der Klosterkirche in Guben ein Konzert vor über 200 begeisterten Zuhörern. Nach diesem letzten Kraftakt gehen wir in unsere wohlverdiente Sommerpause.


(21.07.2014)


München - allen Wetterprognosen zum Trotz Open-Air

Bereits zum fünften Mal in Folge gastieren wir im Sommer im Schloss Fürstenried in München, und auch heuer wird dem Dauerthema »Wetter« ein neues Kapitel hinzugefügt. Als wir um 15 Uhr am 1715 bis 1717 als Lust- und Jagdschloss erbauten Gebäudeensemble eintreffen, lässt der Anblick des Himmels nur die kühnsten Optimisten hoffen. Als es dann auch noch eine halbe Stunde später aus dunklen tiefhängenden Wolken zu regnen beginnt, scheint ein Konzert im Freien nahezu unmöglich. Anrufe von besorgten Musikfreunden, ob denn das Konzert wie geplant im Schlosspark stattfinden wird, beantwortet unser Ensembleleiter Jürgen Gröblehner dennoch im Brustton der Überzeugung mit »ja, natürlich«. Eine halbe Stunde vor Konzertbeginn dann die erhoffte Wende: Der Himmel hellt sich auf – die dicken Regenwolken ziehen weiter Richtung Stadtmitte und unser Konzert kann – dem Himmel sei Dank – ohne einen einzigen Regentropfen Open-Air stattfinden!


(20.07.2014)


Bevern - Meister der Magie

Wir wollen unter keinen Umständen – wie im vorigen Jahr – in die Evangelische Kirche in Bevern ausweichen. Dafür ist der Schlossinnenhof des Weserrenaissance-Schlosses einfach zu einmalig schön. So zögern wir die Entscheidung, wo das Konzert heute stattfinden wird, trotz dicker Regenwolken bis eine Stunde vor Konzertbeginn hinaus. Da sieht es zwar immer noch bedrohlich dunkel aus, aber da wir am Vortag einen versöhnlichen Petrus kennengelernt haben, entscheiden wir uns mutig für die Freiluftversion. Als wir das Konzert um 17 Uhr beginnen, erleben die Konzertbesucher ein atemberaubendes Schauspiel: wie durch Magie öffnet sich genau über Bevern der Himmel und die Sonne scheint freundlich in den Schlossinnenhof. Als hätte dies tatsächlich etwas mit unserer Musik zu tun, wiederholt sich das erstaunliche Schauspiel nach einigen Regentropfen in der Pause noch ein weiteres Mal im zweiten Teil, zur Belohnung der risikofreudig zahlenden Gäste. Was für ein grandioser Abschluss unserer 10-tägigen Tournee!


(13.07.2014)

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