Classic Brass - Das Blog



 
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Zwickau - auf Friedens(kirchen)tour

Ab heute spielen wir fünf Tage in Folge in Evangelisch-methodistischen Friedenskirchen: Zwickau, Rothenbergen, Heilbronn-Frankenbach, Villingen-Schwenningen und Pfullingen. Und ist nicht Frieden das, was wir uns am allermeisten wünschen? Allen Menschen gilt die Weihnachtsbotschaft, die die Engel den Hirten verkündet haben: »Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden!« Mit unserer Musik tragen wir mit den großartigen Werken großartiger Komponisten im Gepäck die Weihnachtsbotschaft von Ort zu Ort. Und es geht schon mal gut los: Die große Zwickauer Friedenskirche ist trotz abendlichem Weihnachtsoratorium im Dom richtig gut gefüllt. Alle erleben ein stimmungsvolles und ergreifendes Konzert.
(15.12.2013)



Gahlenz - Gänsehautstimmung pur

Wenn Volker Pietzschke einlädt, dann richtig. Unser Freund samt Familie empfängt uns schon am Mittag bei sich zu Hause. Nur seine Frau Angelika fehlt. Die gute Seele des Hauses ist im Sommer nach schwerer Krankheit gestorben. Aber wir spüren sie noch, als wäre sie mitten unter uns. Der Tisch ist wieder reich gedeckt und wir wundern uns, wie schnell ein und ein viertel Jahr vergeht. Gestärkt und erholt gehen wir am Abend ans Werk: In einer gut gefüllten Kirche »Zum Heiligen Kreuz« entsteht Gänsehautstimmung pur. Der große Nussknacker, den jeder von uns geschenkt bekommt, wird uns immer an dieses Gastspiel erinnern. Wir können nach solch einem wundervollen Tag gar nicht genug danken!
(14.12.2013)



Gotha - Aufi geht’s, Buam!

Heute starten wir nach einer viertägigen Erholungspause in die zweite Hälfte unserer Weihnachtstour. Noch einmal nehmen wir viele Kilometer unter die Räder, um unser »Kommet, ihr Hirten!«-Programm an 10 verschiedenen Orten zu zelebrieren. Die Neuapostolische Kirche im thüringischen Gotha ist beim dritten Gastspiel von Classic Brass noch voller, als bei den vorangegangenen. Auch von weit her sind Konzertbesucher angereist, um unsere in Musik verpackte Botschaft von der Geburt Jesu zu hören. Und wieder gelingt es uns, die Herzen der Menschen zu erreichen. Strahlende Gesichter zeugen vom Empfang der Freudenbotschaft. Da jubilieren sogar die Engel!


(13.12.2013)


Frankfurt am Main - kleines Finale

Das heutige Konzert am 2. Advent in der Evangelisch-methodistischen Christuskirche in Frankfurt am Main ist der Abschluß der ersten Hälfte unserer Weihnachtstournee - gewissermaßen ein kleines Finale. Der richtige Zeitpunkt, um ein erstes Fazit zu ziehen: In den letzten 10 Tagen hatten wir durchweg sehr gute Besucherzahlen - so auch heute in der Main-Metropole. Wir haben für unser Advents- und Weihnachtsprogramm sehr viel Anerkennung erhalten und sind als Ensemble wieder ein Stück mehr zusammengewachsen. Mit diesem Teamgeist und unseren musikalischen Fähigkeiten konnten wir die Zuhörerschaft in allen Kirchen begeistern. Für die großartige Unterstützung durch die gastgebenden Gemeinden sagen wir ein ganz herzliches Dankeschön!


(08.12.2013)


Fritzlar - treue Freunde

Posaunenchorleiter Bernd John und seine Frau Angela John-Weinreich sowie Bezirkskantor Reiner Volgmann haben wieder fleißig »getrommelt«. Zum dritten Gastspiel von Classic Brass im hessischen Fritzlar sind in die Evangelische Stadtkirche annähernd doppelt so viele Zuhörer gekommen, wie vor knapp zwei Jahren. Die im gotischen Stil errichtete Minoritenkirche ist eine in schlanker Form gehaltene zweischiffige Hallenkirche und bietet für unser Advents- und Weihnachtsprogramm einen optisch und akustisch anspruchsvollen Rahmen. Für die Zuhörerschaft entwickelt sich heute ein klangprächtiger Abend, der noch lange bei jedem Einzelnen nachklingen wird.

Artikel in der HNA


(07.12.2013)


Niederlungwitz - Ehering gefunden

Jedes Jahr veranstaltet die St.-Petri-Kirchengemeinde in Niederlungwitz (eingemeindet in die Kreisstadt Glaucha in Sachsen) ein Nikolaustag-Konzert. Im Kircheninnenhof sind trotz des Sturms Stände aufgebaut. Es gibt vor dem Konzert für die eintrudelnden Gäste allerlei Leckereien – es duftet draußen wunderbar nach Glühwein, Pfannkuchen und Bratwurst. Drinnen sind dann alle Stühle und Bänke bis auf den letzten Platz besetzt und andächtig lauscht die Zuhörerschaft unserer Musikauswahl. Zum Schluss gibt uns ein gefundener Ehering Rätsel auf. Trotz humorvoller Ansage (à la Aschenputtel) konnte der Besitzer/die Besitzerin nicht ausfindig gemacht werden.
(06.12.2013)



Seiffen - dem Sturm getrotzt

Trotz der Sturmwarnungen sind viele Konzertbesucher in die Seiffener Bergkirche gekommen, um unser Advents- und Weihnachtsprogramm in der berühmten »Weihnachtskirche« zu hören. Nach den einleitenden Worten durch Pfarrer Michael Harzer konnten wir den hohen Rundbau mit Klängen berühmter Komponisten zum Thema Advent und Weihnacht füllen. Die Stimmung und Begeisterung war überwältigend, obwohl die Geräusche der zahlreichen Foto- und Videoapparate nicht immer zu den Tonarten der Musikstücke gepasst haben. Das abschließende »Macht hoch die Tür, die Tor macht weit« – von allen Gästen mit Inbrunst gesungen – stemmt sich voller Erwartungsfreude gegen das Sturmgebraus des Wetters und der Welt.


(05.12.2013)


Zethau - Horn warm eingepackt

Der Posaunenchor von Zethau im schönen Osterzgebirge hat dieses Konzert grandios beworben und organisiert. Die Elisabethkirche verfügt zwar über eine funktionierende Bankheizung, aber der Altarraum bekommt von dieser Wärme leider nur wenig ab. Erschwerte Bedingungen also für uns Musiker, denn die Thermometer an den beiden Heizstrahlern zeigen - unbeeindruckt von allen Bemühungen - konstant 9 Grad Celsius an. Damit wenigstens das Horn nicht friert, hat Artem sein »Baby« fürsorglich mit seinem Schal umwickelt. So geht's anscheinend besser - wohltönend und artig bedankt sich das heikle Instrument bei seinem Besitzer. Das Publikum wiederum bedankt sich bei jeder Gelegenheit enthusiasmiert klatschend bei uns (allen Widrigkeiten trotzenden) Musikern.


(04.12.2013)


Dresden - die Sorgen weggeblasen

Seit Wochen haben die Eltern von Jürgen Gröblehner rastlos für unser Gastspiel in der Annenkirche in Dresden geworben. Mit Erfolg, denn der Kartenvorverkauf ist großartig gelaufen. Wenige Stunden vor dem ersten Ton die Hiobsbotschaft: Jürgens Mutter muss nach einer Routineuntersuchung im Krankenhaus bleiben. Plötzlich ist das ganze Organisationsteam führungslos. Jürgen - ebenfalls mit guten Managementqualitäten ausgestattet - übernimmt kurzerhand die Leitung der Abendkasse. Mit schwerem Herzen geht er ins Konzert und bläst sich die Sorgen von der Seele. Niemand in dem im Jugendstil gestalteten Kirchenraum hat Jürgen an diesem Abend etwas angemerkt. Begeisterung und Standing Ovations.


(03.12.2013)


Poppenlauer - immer proppenvoller

Bereits zum vierten Mal gastieren wir heute in der Evangelisch-Lutherischen Auferstehungskirche in Poppenlauer, und das Gotteshaus wird von Mal zu Mal immer proppenvoller. Wenn man bedenkt, dass heute Montag ist (wo in Unterfranken normalerweise am Abend keiner das Haus verlässt), ist der Besuch nicht hoch genug einzuschätzen. Traurig müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass Pfarrer Dr. Wolfgang Weich in wenigen Wochen das kleine Poppenlauer verlässt, um in Schweinfurt eine neue Stelle anzutreten. Wir registrieren viel Wehmut bei allen Aktiven, denn der Gemeindehirte ist hier sehr beliebt. So avanciert unser Konzert gleichsam zu einem Abschiedskonzert. Für Classic Brass eröffnet dieser Weggang aber vielleicht eine neue Perspektive – zu Poppenlauer gesellt sich im zukünftigen Tourplan noch Schweinfurt hinzu.
(02.12.2013)


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