Classic Brass - Das Blog



 
Seite 37 von 72
<< zurück nächste Seite >>

Melle-Buer - groß und mächtig

Die St. Martinikirche in Buer wurde in den Jahren 1852 bis 1855 erbaut und am Reformationstag, 31. Oktober 1855 eingeweiht. Sie bildet den Mittelpunkt einer historischen Kirchenburg mit vielen schönen und alten Fachwerkfassaden. Das Organisationstalent Matthias Breitenkamp hat in diesem kleinen Städtchen eine abwechslungsreiche Veranstaltungsreihe etablieren können, die sich wachsender Beliebtheit erfreut. Mit über 1000 Sitzplätzen ausgestattet, wirkt die Martinikirche in Buer groß und mächtig auf die Besucher. Das im Rundbogenstil des Historismus erbaute Gotteshaus erhält durch die vielfache Verwendung von Holz als Baumaterial einen besonders warmen Charakter. Im hohen und langgestreckten Kirchenraum können sich die Klänge unseres »Soli deo gloria«-Konzertprogramms voluminös entfalten. Die vielen Zuhörer (u.a. aus Holland) sind entzückt und spenden nach jedem Stück frenetischen Beifall. Professor Matthias Eisenberg revanchiert sich dafür mit einer atemberaubenden Improvisation.

Rezension der Neuen Osnabrücker Zeitung


(26.10.2013)


Hornburg - ein kleines Stück Heimat

Seit vielen Jahren gastiert unser Trompeter Jürgen Gröblehner bereits regelmäßig im kleinen Fachwerkstädtchen Hornburg mit seinen 3.000 Einwohnern. Die 1616 vom Baumeister Paul Francke entworfene Marienkirche (»Beatae Mariae Virginis«) gilt als eine der schönsten evangelischen Kirchen im nördlichen Harzvorland. Aber nicht nur das Städtchen hat es ihm angetan, sondern auch die besonders gastfreundlichen warmherzigen Menschen. So ist Hornburg zu einem kleinen Stück Heimat für ihn geworden. Diese Treue beruht aber auch auf Gegenseitigkeit, denn auch das Publikum zeigt immer wieder seine Verbundenheit. Die Marienkirche ist traditionell gut besetzt und es kommt eine familiäre festliche Stimmung auf.
(25.10.2013)



Bebra - in guter Tradition

Classic Brass gastiert bereits zum dritten Mal in der Auferstehungskirche in Bebra, und von Gastspiel zu Gastspiel kommen auch hier mehr Zuhörer. Das stärkt uns den Rücken für einen aufreibenden Beruf mit Berufungscharakter. Man muss wahrscheinlich dafür geboren sein, um sich das anzutun – das am Ball bleiben (tägliches Üben), die Reisestrapazen (tausende Fahrtkilometer im Jahr), die Kreativität (neue Konzertprogramme entwickeln), das finanzielle Risiko (Drahtseilakt ohne Sicherheitsnetz) etc. Dann kommen aber die beiden musikalischen Stunden am Abend, die uns immer wieder für alle erbrachten Opfer entschädigen. In der Auferstehungskirche in Bebra spenden die Zuhörer am Schluss minutenlangen frenetischen Beifall, und auch hier belohnt Matthias Eisenberg dies mit einem Unikat seiner genialen Improvisationen. Gleichzeitig ist das Konzert ein Abschied von Pastor Hans-Wilhelm Herrmann von der Evangelisch-methodistische Kirche in Bebra, der in den wohlverdienten Ruhestand geht. Er hat in den letzten drei Jahren die Fäden für unsere Gastspiele gesponnen und sich vorbildlich engagiert. Dafür danken wir von ganzem Herzen!
(24.10.2013)



Naila - Bachpreisträger und Thomaskantor

Im Profil ähnelt er IHM sehr, der Bachpreisträger Professor Matthias Eisenberg dem Thomaskantor Johann Sebastian Bach. Und da der 1956 in Dresden geborene Orgelvirtuose schon ein Leben lang die Werke des »Fixsterns am Komponistenhimmel« interpretiert, verwundert niemanden die frappante Anpassung des Äußeren. Es erscheint dem Kenner wie eine Metamorphose des Unausweichlichen, schließlich hat er immer fest das große musikalische Vorbild im Blick. Ein Leben im ständigen Zwiegespräch mit einem vor 263 Jahren verstorbenen Unsterblichen – so könnte man das künstlerische Schaffen von Matthias Eisenberg umschreiben. In der Stadtkirche in Naila erlebt die geneigte Zuhörerschaft zu Beginn einer 9-tägigen Tournee von Classic Brass mit Matthias Eisenberg quer durch Deutschland einen bestens aufgelegten Interpreten, der die Toccata und Fuge in d-Moll von Johann Sebastian Bach geradezu wie ein hell erleuchtetes Monument vor dem inneren Auge des Zuhörenden entstehen lässt.


(23.10.2013)


Seifhennersdorf - 40-jähriges Jubiläum

Vor 40 Jahren hat Professor Matthias Eisenberg sein erstes Konzert in der Kreuzkirche in Seifhennersdorf (Landkreis Görlitz) gespielt. Das heutige Gastspiel ist für ihn also ein mit Stolz erfüllendes Jubiläum. Wie schon in den letzten 40 Jahren zieht der berühmte Orgelvirtuose auch gegenwärtig wieder alle Register seines außergewöhnlichen Könnens und die Zuhörerschaft damit in seinen Bann. Bei der Ouvertüre zur Oper »Die Zauberflöte« von Wolfgang Amadeus Mozart (KV 620) hat er wirklich alle Hände voll zu tun, sodass Jürgen ihm beim Registrieren hilft. In den vielen gemeinsamen Konzerten der letzten Wochen und Monate haben sich die beiden Musiker zu einem richtig guten Team entwickelt. Hilfreich hierbei – sie scheinen eines Geistes zu sein.


(13.10.2013)


Neheim - Hochsauerländer Begeisterung

Wir gastieren zum ersten Mal mit Classic Brass in der Pauluskirche in Neheim im Hochsauerlandkreis, Nordrhein-Westfalen. Das in den Jahren 1966-1968 erbaute Gotteshaus ist von außen und innen mit handgeformten holländischen Verblendsteinen verklinkert, was für eine warme Atmosphäre sorgt. Die Hochsauerländer sind ein musikbegeistertes Völkchen und feiern uns – Professor Matthias Eisenberg und Classic Brass – geradezu frenetisch. Das tut gut auf dieser Tour der langen Fahrtstrecken - immerhin sind das insgesamt 2381 km, die wir in den fünf Tagen für unser Publikum auf uns nehmen. Wenn dann aber das Echo jedes Mal so überwältigend ist, sind wir für die Reisestrapazen mehr als entschädigt.
(12.10.2013)



Seinbach-Hallenberg - alles von vorn

Der Neubau der Kirche in Steinbach-Hallenberg wurde nach dem Dreißigjährigen Krieg schon im Jahre 1651 beschlossen, nachdem der Ort Steinbach-Hallenberg während des Krieges 25 mal von verschiedenen Truppen besetzt, geplündert und teilweise verbrannt wurde. Ein Vorgängerbau (St. Marien) ist 1274 zum ersten Mal erwähnt. Schon 1652 begann man mit dem Bau, 1656 konnte die Kirche geweiht werden. 1656 wurde die steinerne Kanzel von dem Unterschönauer Hammermeister Johannes Happ gestiftet und von einem unbekannten Künstler aus Nürnberg gefertigt. Die Böhm-Orgel von 1981 im Prospekt von 1721 (des Arnstädter Orgelbauers Weise) ist in diesem Gotteshaus über dem Altarraum platziert. Demzufolge kommt beim heutigen Gastspiel mit Professor Matthias Eisenberg »alles von vorn«. Die Kirche ist – wie schon im vorigen Jahr – gut besetzt. Kraftvoll spielen wir das »Soli deo gloria«-Programm, gleichsam als einen musikalischen Dank an Gott. Die Konzertbesucher sind gerührt, ergriffen und begeistert und stimmen zum Schluss ihrersets mit volltönenden Stimmen in den Kanon »Dona nobis pasem« mit ein.
(11.10.2013)



Cranzahl - ein großartiger Künstler

Classic Brass gastiert heute erstmals in der Himmelfahrtskirche in Cranzahl. Gemeinsam mit dem legendären Organisten Professor Matthias Eisenberg spielen wir unser grandioses Konzertprogramm »Soli deo gloria«. Er studierte in Leipzig an der Hochschule »Felix Mendelssohn Bartholdy« bei Wolfgang Schetelich und ist Preisträger mehrerer internationaler Wettbewerbe. Auf der Grundlage seines umfassenden, jederzeit abrufbereiten Repertoires hat er sich eine für einen Organisten ungewöhnliche Popularität erspielt. Zudem gilt er als Meister der freien Improvisation. Heute gibt er an der 1911 von der Firma Gebr. Jehmlich aus Dresden erbauten Orgel eine eindrucksvolle Kostprobe seines meisterlichen Könnens.
(10.10.2013)



Sandersdorf - in romanischer Wehrkirche

Die Evangelische St. Marienkirche ist das älteste Bauwerk in Sandersdorf (Landkreis Anhalt-Bitterfeld in Sachsen-Anhalt) und wurde wahrscheinlich im 12. Jahrhundert erbaut. Hier findet unser erstes von insgesamt fünf aufeinanderfolgenden Gastspielen statt. Anwesend eine in die Jahre gekommene Königin der Musikinstrumente – ein rein pneumatisches, neobarockes Instrument mit 15 Registern, verteilt auf zwei Manuale und Pedal. Die 1896 erbaute Rühlmann-Orgel kann sich unter den Händen und Füßen von Professor Matthias Eisenberg tatsächlich noch einmal zu klanglichen Höchstleistungen aufrappeln. Wir antworten vom Altarraum aus mit Brassissimo – Blechklängen aus eng- bis weitmensurierten Instrumenten. In den gemeinsam gespielten Werken alter Meister kumulieren die Töne zu einem Klanggebäude von beeindruckender Kraft und Schönheit. Die Zuhörerschaft reagiert dankbar klatschend und krönt den Abend zum Schluss sogar noch mit stehenden Ovationen.


(09.10.2013)


Kleinwaltersdorf - Musik zu Erntedank

Der schmale Altarraum ist noch vom Sonntagsvormittags-Erntedankgottesdienst liebevoll mit den Gaben der Natur geschmückt, als wir unser Konzert in der Kleinwaltersdorfer Kirche spielen. Der 1555 vom Freiberger Steinmetz Andreas Lorenz geschaffene Renaissance-Epitaphaltar bildet zusätzlich einen prachtvollen Hintergrund. Davor glänzen unsere Blechblasinstrumente und füllen dank unseres jahrelangen Studiums und Trainings den kleinen Kirchenraum mit strahlend hellen virtuosen Klängen. Es wird ein Dankkonzert zu Erntedank an Gott, den Schöpfer aller Dinge.


(06.10.2013)

<< zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 72 nächste Seite >>
Seite 37 von 72


Startseite
Konzerte
Blog
Förderkreis
Musiker
Presse / Veranstalter
Gästebuch
CDs und Videos
Kontakt
Image Video
Royal Music - Imagevideo


Share |




RSS-Feed vom Blog


Classic Brass bei Facebook


RSS Verzeichnis