Classic Brass - Das Blog



 
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Bad Klosterlausnitz – Busreparatur inklusive

Zum Glück sind die Straßen gut befahrbar am heutigen winterlichen Sonntag, und so kommen wir ohne Verspätung in der Fachklinik Klosterwald in Bad Klosterlausnitz am frühen Nachmittag an. Die Klinik ist landschaftlich sehr schön im Thüringer Holzland gelegen. Wie schon in den Jahren zuvor – immerhin gastieren wir hier bereits zum sechsten Mal – betreut uns der Geschäftsführer der Klinik, Christoph Lasch, auf das Liebevollste, inklusive Reparatur der Standheizung unseres Tourbusses. Dafür kriecht dieser hilfsbereite Chef, mit Werkzeug in der Hand, bei eisiger Kälte eigens unter den Bus, findet und repariert den Schaden, sodass wir auf der Rückfahrt nicht frieren müssen. Unser »Festliches Neujahrskonzert« kommt auch im Ostthüringischen gut an. Die zahlreichen Gäste – darunter auch etliche dankbare Patienten der Fachklinik – beklatschen jedes einzelne Stück frenetisch und zum Schluss gibt’s sogar Standing Ovations.


(15.01.2017)


Poppenlauer – mit Sprinteinlage

Wieder spielen wir Mitte Januar in der Auferstehungskirche in Poppenlauer ein »Festliches Neujahrskonzert«. Offensichtlich hat es den Konzertbesuchern im vorigen Jahr sehr gut gefallen, denn dieses Mal ist das Gotteshaus fast bis auf den letzten Platz besetzt. Sicherlich ist aber auch unser 1. Trompeter Zoltán Nagy mitverantwortlich, der letztes Jahr hier sein Debüt-Konzert bei Classic Brass gespielt hat. Pfarrerin Elfriede Schneider heißt die Gäste mit einer kleinen warmherzigen Begrüßungsrede willkommen. Dann legen wir wie die Feuerwehr los – mit Auszügen aus der »Feuerwerksmusik« von Georg Friedrich Händel entführen wir die Zuhörerschaft ins London des Jahres 1749. Dann eine kurze Schrecksekunde: Jürgen hat beim Notenmappen sortieren ein Stück in Gabors und Zoltáns Mappe vergessen. Kurzer Sprint zum Tourbus – Ersatzmappen durchforsten – Sprint zurück – und weiter geht’s. Das Publikum nimmt‘s humorvoll und klatscht spontan Beifall für diese kuriose Sprinteinlage. Der Rest des Konzertabends verläuft pannenfrei. Begeisterungsstürme und zwei erklatschte Zugaben. Wieder lassen wir den Abend mit dem sehr engagierten Posaunenchorleiter von Poppenlauer, Reiner Müller, im Gemeindehaus kulinarisch ausklingen.


(14.01.2017)


Nürnberg – für Frühaufsteher

Nach einer kurzen Nacht treffen wir uns am Neujahrsmorgen in der Innenstadt von Nürnberg am Jakobsplatz. Er liegt im südwestlich gelegenen Jakobsviertel der Altstadt und ist der Ausgangspunkt für den mittelfränkischen Jakobsweg nach Rothenburg. Und hier steht seit 1209 auch die sehenswerte Evangelisch-Lutherische St. Jakobskirche mit dem ältesten Nürnberger Hochaltar von 1370. Zum »Festlichen Neujahrskonzert« um 11 Uhr kommen die Frühaufsteher, die »Das-neue-Jahr-mit-Musik-Beginner«. Die von der hellen Morgensonne durchflutete Kirche empfängt die Gäste mit einer freundlichen Atmosphäre und wir bereichern die nächste Stunde noch zusätzlich mit unserem Blechbläserglanz. Ohne den Lärm der nächtlichen Raketen und Böller erfüllt den Kirchenraum pure festliche Musik aus 5 Jahrhunderten, zur Erbauung der Zuhörerschaft und als Auftakt in ein hoffentlich gutes und reich gesegnetes Jahr 2017. Das wünschen wir allen Classic Brass-Freunden jedenfalls von ganzem Herzen!


(01.01.2017)


Lauf a. d. Pegnitz – Musik mit Raketen und Böllern

Auch dieses Jahr spielen wir an Silvester um 22 Uhr in der Evangelischen Johanniskirche in Lauf an der Pegnitz und zum zweiten Mal ist die Kirche ausverkauft. Wir servieren den vielen Gästen einen »Festschmaus für die Ohren« – musikalische Highlights aus 5 Jahrhunderten, verpackt in einer humorvollen Moderation. Die »Feuerwerksmusik« von Georg Friedrich Händel wird noch zusätzlich »untermalt« durch Raketen und Böller, die bereits auf dem Marktplatz neben der Kirche gezündet werden, ähnlich der Uraufführung am 27. April 1749 im Londoner Green Park. Anders als damals, sind wir im Trockenen und bereichern die vorletzte Stunde des Jahres mit unterschiedlichster Musik. Wieder endet das Konzert mit dem gemeinsam musizierten Choral »Nun danket alle Gott« – mit Kantor Markus Kumpf an der Orgel, uns 5 Bläsern sowie 400 inbrünstig singenden Gästen – als Dankgebet für ein gutes und erfülltes Jahr.

Zeitungskritik Pägnitz-Zeitung


(31.12.2016)


Planegg – grandioser Tournee-Abschluss

In der Waldkirche in Planegg – ganz in der Nähe von München – gastieren wir bereits zum fünften Mal. Hier haben wir im Herbst 2010 unsere erste CD »Golden Classics« eingespielt und damit unseren erfolgreichen Weg begonnen. Mittlerweile sind sechs vielbeachtete CD-Produktionen entstanden und wir konnten knapp 700 Konzerte bestreiten. So viele Konzert-besucher, wie in diesem Jahr, sind noch nie zu unserem Planegger Advents- und Weihnachtskonzert geströmt. Die Kirche ist bis unters Dach voll besetzt mit erwartungsfrohen Zuhörern – eine würdige Kulisse für unser letztes der 20 Konzerte im Advent 2016. Und wieder ist die Atmosphäre im achteckigen Kirchenraum einmalig. Wir legen nochmals alles an Können und Inspiration in die Waagschale. Die Zuhörer-schaft ist hellauf begeistert und beklatscht jedes Musikstück frenetisch. Zum Schluss spielt – wie schon im letzten Jahr – Jürgens 9-jähriger Meisterschüler Fabio Singer »Fröhliche Weihnacht überall« und erntet dafür stürmischen Applaus. Nun kann's Weihnachten werden!


(18.12.2016)


Schlaitdorf – zum siebenten Mal ausverkauft

Was für eine Erfolgsgeschichte! Zum siebenten Mal schafft es unser Freund Gustav Breitling und seine liebe Frau Ilse samt den Bläserinnen und Bläsern des Posaunenchores Schlaitdorf uns eine ausverkaufte Evangelische St. Wendelin Kirche zu präsentieren. Wir sagen hier an dieser Stelle ein ganz herzliches Dankeschön! Schon beim Einmarsch müssen wir uns nach vorn schlängeln, denn zusätzliche Stühle im Mittelgang lassen uns nur noch eine schmale Gasse für unser Einzugsstück. Wie gut, dass wir bei der guten Verpflegung auf der gesamten Weihnachtstournee öfters mal »auf die Bremse« getreten sind. Auch in Schlaitdorf wird unser Advents- und Weihnachtsprogramm »Machet die Tore weit« mit offenen Ohren und Herzen dankbar aufgenommen und frenetisch beklatscht. Und der Nachfolgetermin steht auch schon: Am 16.12.2017 um 19 Uhr marschieren wir wieder – so Gott will – in dieses schöne Gotteshaus ein. Bis dahin werden wir streng auf unsere schlanke Linie achten… ;-)


(17.12.2016)


Albstadt-Tailfingen – in bester Erinnerung

Wir spielen exakt am gleichen Tag wie vor einem Jahr in der 1907 erbauten Pauluskirche in Tailfingen auf der Schwäbischen Alb – am 16. Dezember. Heute ist es allerdings ein Freitagabend – und der Besuch hat sich im Vergleich zum letzten Jahr verdoppelt. Das haben wir vor allem dem Engagement von Nathanael Gonser – Posaunenchorleiter in Tailfingen – zu verdanken. Unermüdlich hat er in den letzten Wochen für unser Gastspiel geworben, erleichtert durch die Tatsache, dass die letztjährigen Konzertbesucher uns noch in guter Erinnerung hatten. Nach unserem Einmarsch schauen wir in erwartungsvolle Gesichter. Der wohlklingende Kirchenraum ist von nun an für zwei Stunden erfüllt mit Advents- und Weihnachtsmusik vom Feinsten. Unsere Musikauswahl gefällt dem Publikum und wird bereits in der Pause von diesem hoch gelobt. Nach der Pause – begünstigt durch den Glühwein – schmettern die zahlreichen Gäste voller Inbrunst »Tochter Zion, freue dich«. Alle – Gäste und Musiker – bekommen vom gewaltigen Klangeindruck eine Gänsehaut. Da kommen wir doch gern auch ein drittes Mal nach Tailfingen.


(16.12.2016)


Heilbronn-Frankenbach – Klappe, die Achte!

Sieben Jahre existiert Classic Brass seit November und bereits zum achten Mal gastieren wir in der Evangelisch-methodistischen Friedenskirche in Heilbronn-Frankenbach. Und wieder können wir uns darauf verlassen, dass unsere Einladungen ein zahlreiches Publikum anlockt. Wie schon bei den vorangegangen Auftritten ist der Kirchenraum gut gefüllt. Viele Gäste kennen wir schon vom Sehen und so erleben wir dieses Gastspiel als ein freudiges Familienfest. Weihnachtsklassiker wie Corellis »Concerto grosso op. 6 Nr. 8«, ein Satz aus den »Vier Jahreszeiten«, und zwar aus dem »Winter« oder Ausschnitte aus dem »Weihnachtsoratorium« von Bach lösen Begeisterungsstürme aus. In der Pause plaudern wir mit Bekannten und Freunden und genießen die lockere Atmosphäre bei Glühwein, alkoholfreiem Punsch und Lebkuchen. Auch der zweite Teil mit Händels »Tochter Zion, freue dich« und moderner Weihnachtsmusik aus dem englischen Sprachraum kommt sehr gut an. So fällt der Abschied schwer. Aber vielleicht setzen wir diese schöne lange Tradition auch im nächsten Jahr fort.


(15.12.2016)


Backnang – schwäbische Gastfreundschaft

Bereits zum vierten Mal gastieren wir in der Evangelisch-methodistischen Zionskirche in Backnang, 30 km nordöstlich von Stuttgart gelegen. Wieder ist es ein milder Wintertag, gut für die Besucher-zahlen, denn auch die älteren Musikliebhaber kommen ohne die Probleme, die durch Schnee und Glatteis entstehen, zur Kirche. Das 1984 eingeweihte Gemeindezentrum der Zionskirche ist ein freundlicher Bau mitten in einer Häuserzeile der Altstadt von Backnang, nicht weit vom Zentrum entfernt. Eberhard Klix, der Posaunenchorleiter der gastgebenden Gemeinde, empfängt uns herzlich und betreut uns gemeinsam mit einigen Gemeindemitgliedern während unseres gesamten Aufenthaltes. Auch seinem tollen Engagement ist es zu verdanken, dass der Kirchenraum fast bis auf den letzten Platz gefüllt ist, worüber wir uns von Herzen freuen. Wir bedanken uns auf unsere Weise für die schwäbische Gastfreundschaft, in dem wir mit Inbrunst unser neues Advents- und Weihnachtsprogramm »Machet die Tore weit« spielen und alles geben.


(14.12.2016)


Dühren – mit großer Vorfreude

Zum dritten Mal sind wir heute in der Evangelischen Nikolauskirche in Dühren nahe Sinsheim zu Gast. Das kleine Dorf im Süden des Rhein-Neckar-Kreises hat es uns angetan und schon lange freuen wir uns auf das heutige Gastspiel. Zu verdanken ist diese große Vorfreude Harald Hoffmeister und Gertrud Richter, die immer schon Wochen vorher unsere Auftritte mit viel Liebe und Engagement vorbereiten und die Konzerte dadurch zum Erfolg führen. Für ein gut gespieltes Advents- und Weihnachts-programm »Machet die Tore weit« in der proppenvollen Nikolauskirche gibt’s dann auch die alljährliche Belohnung im nahe gelegenen Gemeindehaus: ein Festessen, heuer Kürbissuppe und original Badische Schäufele, wieder einmal meisterlich gekocht von Gertrud Richter. Und als ob das nicht schon genug wäre unterhält uns auch noch Harald Hoffmeister mit Geschichten aus seinem Leben im nordbadischen Dialekt.


(13.12.2016)

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