Classic Brass - Das Blog



 
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Falkenstein – Gasttrompeter schäkert

Classic Brass gastiert zum ersten Mal in der schon von weitem sichtbaren großen Falkensteiner Kirche »Zum Heiligen Kreuz«. Der große und auch innen sehr freundliche und helle Kirchenbau ist heute genau der richtige Platz für das Sonderkonzert, zu dem wir eingeladen wurden. Das gut mit Konzert-besuchern gefüllte Kirchenschiff erlebt ein berauschendes »FESTIVAL der Töne«. Wir haben heute einen Gasttrompeter in unseren Reihen, da unser »Chef« Jürgen Gröblehner wegen einer wichtigen Familienfeier (Konfirmation) nicht spielen kann. Unser Gast zeigt mit seinen solistischen Passagen sowie im Ensemblespiel seine ganze Klasse. Wir sind froh, dass durch ihn das heutige Konzert so stattfinden kann: Ein herzlicher Dank an Prof. Christoph Braun! Der jüngste Konzertbesucher ist vom Gasttrompeter so begeistert, dass er sogar nach vorne kommt, um ihm persönlich sein »Dankeschön« zu überbringen.


(30.04.2016)


Görlitz – Klangfarben in Rauschwalde

Eine wahre Freude, wieder einmal in Görlitz direkt an der polnischen Grenze zu Gast sein zu dürfen. Gutes Essen, eine kleine Stadtführung durch den historischen Stadtkern mit der ortsansässigen Stadtgärtnerin, Christiane Hänsel (langjähriger Classic Brass-Fan). Insbesondere die Häuser in der Altstadt faszinieren mit ihren reich verzierten Fassaden, kunstvollen Gewölben und bemalten Decken aus den verschiedenen Epochen. Anschließend fahren wir zum heutigen Konzertort. Pfarrer Erdmann Wittig ist ein toller Gastgeber und begrüßt uns nun schon zum dritten Mal in »seiner« Christus-kirche. Inspiriert beginnen wir unser Konzert in dem durch klare und einfache Strukturen schlicht wirkenden Gotteshaus in Görlitz-Rauschwalde. Wir füllen den Raum mit allen Klangfarben, die Classic Brass zu bieten hat – diese Bandbreite kommt gerade hier wunderbar zum Tragen. Unser »FESTIVAL der Töne« überzeugt einmal mehr das Publikum. Auch hier stehende Ovationen. Classic Brass befindet sich eindeutig in der Erfolgsspur!


(23.04.2016)


Oelsa – umsorgt und bejubelt

Classic Brass gastiert bereits zum zweiten Mal in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oelsa. Unsere Anreise aus München war bedingt durch den Freitag-Nachmittag-Feierabendverkehr zeitintensiv. So haben wir gerade noch Zeit, um alles vorzubereiten. Tatkräftige Unter-stützung kommt da dankenswerterweise vom ortsansässigen Posaunenchor, allen voran Frank Herzog, der diesen leitet. Im neuen Nebentrakt der Kirche finden wir Räumlichkeiten zum Umziehen und für unser leibliches Wohl wird liebevoll gesorgt! Man spürt förmlich die gute Stimmung unter den Posaunenchor-Mitgliedern, die rege und eifrig mithelfen und Engagement auch schon im Vorfeld gezeigt haben. Pfarrerin Annette von Oltersdorff-Kalettka findet die richtigen Begrüßungsworte, sodass wir unser Konzert frohgemut beginnen können. Das durchweg fachkundige Publikum genießt die Klangfülle sowie das virtuose Spiel an allen Positionen. Lautstarke Begeisterung und wohltuende Komplimente nach dem Konzert – Musikerherz, was willst du mehr!


(22.04.2016)


Westrhauderfehn – »hoch hinauf« bis nach Ostfriesland

Classic Brass gastiert heute das erste Mal in der Hoffnungskirche in Westrhauderfehn. Kantor Andreas Kronfeld – Onkel unseres Posaunisten Johannes Kronfeld – empfängt uns freundlich und führt uns erst einmal durch die Räumlichkeiten. Die frisch renovierte Kirche mit modernster technischer Ausstattung wirkt einladend und wir finden im leicht erhöhten Altarraum die perfekten Platz- und Lichtverhältnisse vor. Auch die gute Akustik, die wir bei einer Anspielprobe schon mal testen, gibt uns im Konzert später die Möglichkeit, unseren Zuhörern ein präzises, nahezu perfektes Zusammenspiel zu präsentieren. Alle genießen unsere Klangkultur im »FESTIVAL der Töne«. Das Konzertprogramm überzeugt, CDs finden Käufer, das kleine Getränkebuffet wird dankbar angenommen. Der Schlussapplaus mit stehenden Ovationen bestätigt unser Bemühen, Blechbläsermusik auf höchstem Niveau »hoch hinauf« bis nach Ostfriesland zu tragen.


(17.04.2016)


Weener – Amazing Weener

Classic Brass gastiert schon zum zweiten Mal hier in der Evangelisch-reformierten St. Georgs-Kirche in Weener. Beim Betreten des Zentralbaus mit angesetzten Seitenflügeln fällt sofort der Blick auf die 29 Register umfassende Schnitger-Orgel, die hier Kirchenmusik-prägend ist. Wir finden heute direkt unter der Kanzel auf einem Podest unsere »Bühne«, unsere Notenständer mit Pultlampen versehen, sorgen wir für die später zu erwartenden schwachen Lichtverhältnisse während des Konzerts vor. Zum Einmarsch, nachdem die Kirchenglocken verklungen sind, spielen wir das Fanfaren-Rondeau von J. J. Mouret und starten in dieses zumeist sehr erfolgreiche Konzertprogramm »FESTIVAL der Töne«. Der große Bogen von der Renaissance bis hin zur Moderne und von geistlichen Werken bis zur Unterhaltungsmusik, findet heute seinen emotionalen Höhepunkt bei der Zugabe »Amazing Grace«. Zu Beginn des Stückes stimmt unser erster Trompeter Zoltan allein die Melodie an, zu unserem Erstaunen erklingt spontan dazu vom Publikum ein sauberes 4-stimmiges Mitsummen und -singen. Eine unvergleichliche Atmosphäre entsteht, Gänsehaut-Feeling – Amazing Weener.


(16.04.2016)


Bremen-Vegesack – leichte Nervosität wie weggeblasen

Zum ersten Mal gastieren wir in der Evangelisch-methodistischen Kirche in Bremen-Vegesack. Bei unserer Anreise von Oldenburg aus überqueren wir die Weser mit der Fähre, was uns wider Erwarten eine pünktliche Ankunft in Bremen beschert. Da werden wir sehr freundlich durch Werner Kathmeyer und Pastorin Friederike Meinhold empfangen. Weil hier in der Gemeinde und auch in der Kirche nicht allzu häufig Konzerte stattfinden, spürt man eine leichte Nervosität bei all jenen, die gerade noch die letzten Vorbereitungen für unser Gastspiel treffen. Doch dann: Das Publikum strömt herein – alle sind sehr gespannt auf die ersten Töne aus unseren Instrumenten – wir merken sofort, dass die Mehrzahl der Besucher noch nie Blechbläser-Kammermusik erlebt haben. Wir musizieren facettenreich und alle genießen sichtlich den Wohlklang des Ensembles und ebenso die bravourös vorgetragenen Solostücke. Beim Schlussapplaus des Konzertes hielt es niemanden mehr auf den Sitzen. Beifall und stehende Ovationen. Klasse – Classic Brass!


(15.04.2016)


Weitefeld – beispielhafte Gastgeber

Weitefeld liegt im nördlichen Rheinland-Pfalz im Hohen Westerwald am nördlichen Rand des Neunkhausen-Weitefelder Plateaus. Hier ist unsere erste Station unserer 4-tägigen Tournee, die uns noch bis in den hohen Norden führen wird. Bereits zum vierten Mal gastieren wir in der Evangelisch-methodistischen Kirche in Weitefeld. Damit zählt diese Kirchengemeinde zu unseren treuesten Veranstaltern. Posaunenchorleiter Rüdiger Lenz, Pastor Frank Burberg und weitere Gemeindemitglieder sind gewohnt liebevolle Gastgeber – wir werden bestens bewirtet. Gestärkt und bestens vorbereitet können wir unser Konzert beginnen. Das Publikum im Kirchensaal erwartet uns in großer Vorfreude. Viele haben uns seit unserem ersten Gastspiel im November 2011 schon erlebt. Dennoch attestieren uns viele Konzertbesucher nach unserem Auftritt eine erstaunliche musikalische Entwicklung. Die Komplimente nehmen wir gern entgegen, schließlich leben wir Musiker nicht nur vom Brot allein…


(14.04.2016)


Hattendorf – fachkundiges Publikum überzeugt

Die Evangelische Kirche in Hattendorf wurde in den Jahren 1856 bis 1858 erbaut und ist ein schöner spätklassizistischer Saalbau. Von außen fällt sofort der schöne Sandstein auf, der aus der Gegend stammt. Im Inneren präsentiert sich ein Gottesdienstraum in klaren und nüchternen Formen. Die freundlichen und hellen Farben tragen zu einer angenehmen Atmosphäre bei. Das kurzfristig angesetzte Konzert findet mit Unterstützung das örtlichen Posaunenchores statt. Der Posaunenchorleiter Frank Merle hat einen überaus fröhlichen und engagierten Posaunenchor mit mehr als 20 Mitgliedern hinter sich. Diese Unterstützung kommt auch uns zugute. Im Konzert geben wir alles, um uns mit einer eindrücklichen Leistung zu revanchieren. Das fachkundige Publikum können wir mit solistischen Spitzenleistungen und homogenem Ensembleklang begeistern und das mehrfach geäußerte Prädikat »Weltklasse« nehmen wir natürlich dankbar entgegen.


(20.03.2016)


Melsungen – Jungbläser begeistern

Schon zum dritten Mal gastieren wir in der Stadtkirche Melsungen. Heute wird unser »FESTIVAL der Töne«-Programm durch zwei Beiträge der Jungbläser des örtlichen Posaunenchores bereichert. Am Nachmittag haben wir uns zu einem kleinen Workshop zusammengefunden, um instrumenten-spezifische Fragen zu klären und gemeinsames Musizieren in einer großen Gruppe zu üben. Die Jungbläser unter der Leitung von Michael Eckhardt sind gut motiviert, nehmen unsere Tipps und Anregungen interessiert auf und setzen vieles sofort um. Natürlich sind sie zum Konzert aufgeregt, als sie mit uns auf der Bühne stehen, können aber ihre vorbereiteten Stücke bravourös vortragen und das Publikum begeistern. Das ist einfach eine tolle Erfahrung für jeden Jungbläser und alle anwesenden Verwandten und Freunde sind vollkommen zu Recht stolz auf ihre Darbietungen. In diesem jungen Alter haben auch wir von Classic Brass mit dem Musizieren angefangen und fühlen uns deshalb den Kids sehr nah. Nach dem Konzert sehen wir in glückliche, begeisterte und strahlende Kinderaugen – so macht Jungbläserarbeit Spaß!


(19.03.2016)


Bad Zwesten – Classic Brass hautnah

Wahrscheinlich lag die kleine Kirche im heutigen Kurort Bad Zwesten an einem der bekannten Wallfahrtswege zum Grab des Jakobus in Santiago de Compostela. Auf unserem langen Tourneeweg kreuz und quer durch alle Lande machen auch wir Station in diesem gerade einmal 24 m langen und 8,50 m hohen Gotteshaus. Angenehm gelassen und herzlich werden wir vom Posaunenchor-leiter Jochen Knauff empfangen. Unser geschulter Blick in die Kirche und zum schmalen Altarraum – unserer heutigen Wirkungsstätte – verrät: unser Publikum wird Classic Brass hier ganz hautnah erleben! Heute ist es eine Mischung aus interessierten Blechblasliebhabern und Kurgästen, die das Konzert in Wohnzimmer-Atmosphäre genießen und sich in der Pause auch an unserem Buffet erfreuen. Der gelungene Konzertabend wird durch die gut gewählten Worte von Pfarrer Philippi sehr angenehm abgeschlossen.


(18.03.2016)

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