Classic Brass - Das Blog



 
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Wülfrath – idyllische Innenstadt

Letztes Ziel unserer kleinen Konzertreise ist bei strahlend schönem Wetter das kleine Städtchen Wülfrath in Nordrhein-Westfalen. Die Evang. Stadtkirche dort hat im Laufe der Jahrhunder-te viele Veränderungen erfahren, die auch heute noch in der Innen- und Außen-architektur zu sehen sind. Eingerahmt von einem Ring aus Fachwerkhäusern, im Zentrum von Wülfrath liegend, bietet sie ein besonders reizvolles Bild. Nur im Schne-ckentempo schlängeln wir uns am Nachmittag mit unserem Tourbus durch die engen Gassen der Innenstadt, vorbei an Tischen mit daran sitzenden Café-Gästen. Kantor Thomas Gerhold erwartet uns bereits an der Kirche, sodass wir unmittelbar mit den Konzertvorbereitungen beginnen können. Anschließend gehen auch wir in ein nahes gelegenes italienisches Café und stärken uns für den 17-Uhr-Auftritt. Mit Freude können wir kurz vor dem Konzert Eva-Maria und Alfred Mignon aus Wuppertal begrüßen, treue Förderer unseres Ensembles. Heiter gestimmt bestreiten wir das vierte und letzte Konzert dieser Tour, ernten dafür frenetischen Beifall und können zufrieden die weite Heimreise antreten.

Artikel Rheinische Post


    (06.05.2018)


    Berlin – erstmals in der Hauptstadt

    Obwohl Classic Brass mittlerweile achteinhalb Jahre existiert, spielen wir heute das erste Mal in der Hauptstadt Deutschlands. Aufhänger ist der Wechsel des Kirchenmusikers Winfried Kleindopf von Döbeln nach Berlin. Ihn kennen wir noch von seiner alten Wirkungsstätte und haben deshalb angefragt, ob wir nun auch mal an seiner neuen Wirkungsstätte in Berlin-Wilmersdorf gastieren können. Aufgrund seiner Fürsprache sind wir nun am heutigen Samstag-Abend hier zu Gast. Die Auenkirche wurde 1895-97 von Max Spitta als Nachfolgebau der abgerissenen ehemaligen Wilmersdorfer Dorfkirche im neugotischen Stil mit aufwendigem, kleinteiligem Dekor als dreischiffige Backstein-Hallenkirche errichtet. Wir fühlen uns in diesem Gotteshaus vom ersten Betreten an wohl – die rotbraunen Farbtöne verleihen dem Raum eine angenehm warme Atmosphäre. Wir nutzen diese idealen Rahmenbedingungen für einen inspirierten Auftritt. Der Abend ist geprägt von vielen spontanen musikalischen Einfällen und einem gut gelaunten Berliner Publikum. Es sind diese magischen Momente, die einen immer wieder weitermachen lassen.


    (05.05.2018)


    Hornburg – achtes Gastspiel

    Bereits zum achten Mal gastieren wir am heutigen Freitagabend in der Marienkirche in Hornburg. Damit zählt diese Kirchen-gemeinde zu unseren treuesten Veranstal-tern. Die Kirche Beatae Mariae Virginis, 1616 vom Baumeister Paul Francke entworfen, gilt als eine der schönsten evangelischen Kirchen im nördlichen Harz-vorland. Wieder werden wir bei unserer Ankunft von der Küsterin Marion Frenken begrüßt und mit vorbildlicher Gastfreundschaft während unseres sechsstündigen Aufenthaltes umsorgt. Pfarrer Olaf Schäper begrüßt uns und die zahlreichen Gäste gleich nach unserem Eingangs-stück auf das herzlichste. Wir haben unser diesjähriges »Viva la Musica«-Konzertprogramm so liebgewonnen, dass wir vor atemberaubender Musikalität nur so sprühen. In der Pause wird seitens der Kirchengemeinde der beliebte Kirchenwein und Knabbereien angeboten und dankbar angenommen. Auch unsere CDs finden reißenden Absatz. Im zweiten Teil spielen wir mehrheitlich moderne Stücke, die die Stimmung in der Marienkirche noch einmal ordentlich anheizen. Nach dem fulminanten Finale mit »Amazing Grace« und »Ungarischer Tanz Nr. 5« als Zugaben hält es das Publikum nicht mehr auf den Bänken und applaudiert uns stehend.


    (04.05.2018)


    Lutherstadt Eisleben – Musizieren »auf Distanz«

    Die St. Andreaskirche in der Lutherstadt Eisleben stellt mit ihren beiden Türmen den baulichen Mittelpunkt der historisch gewachsenen Altstadt Eislebens dar. Im Jahre 1180 wurde sie erstmalig erwähnt, ihre heutige Form erlangte sie jedoch erst Ende des 15. Jahrhunderts. Auf der 1509 erbauten Kanzel hielt Martin Luther im Februar 1546 seine letzten vier Predigten, bevor er am 18. Februar verstarb. Ehrfurchtsvoll betreten wir am Nachmittag dieses Gotteshaus, bauen auf und proben für unser 4. »Glanz & Gloria«-Konzert in diesem Jahr mit Matthias Eisenberg. Obwohl die Entfernung zwischen Altarraum und Orgelempore relativ groß ist, wagen wir es, die gemeinsamen Stücke mit Matthias und uns Blechbläsern »auf Distanz« zu musizieren. Für die Zuhörerschaft ist unsere Positionierung natürlich besonders reizvoll, hören sie die Stücke quasi mit Stereo-Effekt. Die Begeisterung in der St. Andreas-kirche ist dementsprechend groß und gipfelt schließlich in Standing Ovations.


    (03.05.2018)


    Hettstedt – Blechbläser auf dem Jakobsweg

    Viele Wege führen nach Santiago de Compostela. Einer führt durch Hettstedt, am östlichen Harzrand gelegen. Die St. Jakobi-Kirche in Hettstedt gehört zu den ältesten erhaltenen Gebäuden von Hettstedt. Der Pilger findet diese dreischiffige spätgotische Hallenkirche am südwestlichen Ende des Marktplatzes. Das Gotteshaus mit seinem 63 Meter hohen Kirchturm zählt zu den Wahrzeichen der Stadt und prägt ihr Antlitz entscheidend mit. Wir sind heute zum zweiten Mal hier zu Gast, nachdem wir fast auf den Tag genau vor vier Jahren gemeinsam mit Matthias Eisenberg hier gespielt haben. Unser diesjähriges »Viva la Musica«-Konzertprogramm ist aber auch nicht von schlechten Eltern und klingt in der St. Jakobi-Kirche mit ihrer 600-jährigen Geschichte einfach grandios. Das fast schon sommerliche Wetter hält wahrscheinlich den einen oder anderen vom Besuch ab. Diejenigen, die trotzdem gekommen sind, bereuen ihre Entscheidung offensichtlich nicht, denn sie applaudieren nach jedem Stück enthusiastisch und langanhaltend.


    (22.04.2018)


    Bettenhausen – malerisches Dorf

    Bettenhausen ist ein malerisches Dorf in der thüringischen Rhön. Das Ortsbild wird von hennebergisch-fränkischen Fachwerk-bauten geprägt. Auf der höchsten Stelle des Dorfes befindet sich die evangelische Wehrkirche »Zum Heiligen Kreuz«, in der wir am heutigen Samstag zum zweiten Mal (nach 2013) auf Einladung des sehr engagierten Förder-vereins gastieren. Nach der Begrüßung durch Pfarrer Lukas Rinecker erobern wir mit unserer Musik schnell die Herzen der zahlreichen Gäste. Im barocken Innenraum mit zwei dreiseitigen Emporen und einem hölzernen Tonnengewölbe können sich unsere Blechbläser-klänge prachtvoll entfalten. Am Horn spielt in den nächsten Wochen und Monaten dankens-werterweise Christian Fath aus München, da unser etatmäßiger Hornist Gabor Dalecker bis Herbst in Elternzeit ist (Daleckers erwarten im Mai ihr erstes Kind). Christian fügt sich wunder-bar ein ins Ensemblespiel, und so ernten wir im altehrwürdigen Gotteshaus frenetischen Beifall. Vor dem Konzert, in der Pause und nach dem Konzert werden die Gäste vom Förderverein rund um die Kirche liebevoll bewirtet, was dem Abend eine ganz besondere Note verleiht.


    (21.04.2018)


    Mainburg – mit »MAI Blech«

    Im Herbst 2012 gab es im niederbayerischen Mainburg die ersten Schritte hin zu einer Blechbläsergruppe. Seitdem entwickelte sich die ökumenische Blechbläsergruppe »MAI Blech« mit aktuell 30 Mitgliedern und probt 14-tägig unter der Leitung von Pfarrer Frank Möwes im Musiksaal der Mittelschule Mainburg. Zu ihrem 5-jährigen Jubiläum hat uns das Ensemble zu einem gemeinsamen Jubiläumskonzert nach Mainburg in die Stadthalle eingeladen. Das noch junge Ensemble und Pfarrer Möwes »erzählen« in der gut besetzten Stadthalle mit ausgewählten Musikstücken und Zwischentexten enthusiastisch den Werdegang von »MAI Blech«. Danach steigen wir als »Special Guests« ins Geschehen ein, ziehen mit dem Rondeau von Jean Joseph Mouret ein und musizieren gleich mal ein Stück gemeinsam mit »MAI Blech«. Danach kann die Zuhörerschaft noch ein frisch gebackenes Blechbläsersextett erleben – Classic Brass + Frank Möwes (Posaune) spielen drei Stücke, u.a. aus »Jesus Christ Superstar«. Aber auch zu fünft wissen wir durchaus zu überzeugen. Unser bunter musikalischer »Blumenstrauß« für das Jubiläumsensemble kommt jedenfalls sehr gut an. Beim abschließenden Umtrunk wird klar: Ein neues freundschaftliches Band ist geknüpft.

    Artikel Mainburger StadtZeitung Seite 1
    Artikel Mainburger StadtZeitung Seite 2


    (20.04.2018)


    Heinsheim – eine wunderbare Erfolgsstory

    Nach achteinhalb Jahren Bestehens spielen wir heute zum zehnten Mal in der altehrwürdigen kleinen Bergkirche in Heinsheim bei Bad Rappenau im Landkreis Heilbronn! Was für eine wunderbare Erfolgsstory! Das es auch nach dem Weggang von Pfarrerin Judith Tornow 2015 weitergegangen ist, haben wir dem Posaunenchorleiter Karlheinz Grauf zu verdanken, der seitdem unsere Konzerte mit vorbildlichem Engagement betreut. Auch heute fragen uns Konzertbesucher im voll besetzten Gotteshaus, warum wir ausgerechnet immer wieder hier spielen. Wir versichern, dass es an dem unvergleichlichen Charme liegt, den dieser Konzertort ausstrahlt. Bereits im 8. Jahrhundert entstanden, zählt diese »Trutzburg« zu den ältesten Landkirchen in Südwest-deutschland. Und das treue Publikum ist natürlich ein zweiter wichtiger Grund, immer wieder hierher zu kommen. Wir revanchieren uns bei selbigem mit einem musikalischen Frühlings-blumenstrauß, so farbenfroh wie die neu erwachte Natur um die Bergkirche herum.


    (15.04.2018)


    Nufringen – Wiedersehen nach einem halben Jahr

    Die Pelagiuskirche im Herzen von Nufringen ist Generationen von Menschen seit dem 12. Jahrhundert geistliche Heimat. Die Kirche weist mehrere Besonderheiten auf, etwa den mehr als 800 Jahre alten und einst als Wohnung und Fluchtort genutzten Turm, sodann einen achteckigen Taufstein aus dem 14. Jahrhundert, die Osannaglocke von 1506 sowie aus neuerer Zeit Chorfenster von Wolf-Dieter Kohler sowie ein Holzrelief von Andreas Felger. Bereits ein halbes Jahr nach unserem ersten Gastspiel in Nufringen – im Oktober 2017 Rahmen des Zeltfestivals – spielen wir wieder in diesem kleinen Ort im Landkreis Böblingen. Pfarrerin Heidi Fuchs ist wieder eine vorbildliche Gastgeberin, eine echte Kümmerin mit großem Herz. Sie und zahlreiche Helferinnen und Helfer unterstützen unser Konzert großartig, sodass uns gar nichts anderes übrig bleibt, als all unser Können in die Waagschale zu werfen. Mit Erfolg, wie der frenetische Beifall des Publikums bezeugt.


    (14.04.2018)


    Villingen-Schwenningen – Allein Gott zur Ehre

    Bereits zum dritten Mal spielen wir am heutigen Freitagabend in der Evangelisch-methodistischen Friedenskirche in Villingen-Schwenningen. Pastor Hans-Ulrich Hofmann war schon beim letzten Gastspiel hier tätig und begrüßt uns und die Zuhörerschaft in einer fast bis auf den letzten Platz voll besetzten Kirche. Unser »Viva la Musica«-Konzert-programm beginnen wir wie gewohnt mit einem musikalischen Einmarsch, dem »Rondeau« von Jean Joseph Mouret, mittlerweile schon eine liebgewonnene Tradition und ein Markenzeichen von Classic Brass. Danach folgen Georg Friedrich Händel und Johann Sebastian Bach, die beide unter all ihre sakralen Werke »Soli deo gloria« (»Allein Gott zur Ehre«) geschrieben haben, und gleichzeitig waren diese Worte für beide Komponisten Lebens- und Arbeitsmotto. Der Lobpreis Gottes war der Inhalt ihres Schaffens: Schillernde Vorbilder also – auch für uns. Und so lassen wir unser Messingblech wieder jubilieren zur Ehre des Allerhöchsten.

    Artikel Schwarzwälder Bote Seite1
    Artikel Schwarzwälder Bote Seite 2


    (13.04.2018)

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