FESTIVAL der Töne

07.10.16, 19:30 Uhr

99867 Gotha | Neuapostolische Kirche

Kesselmühlenweg 2 -

Gotha ist die fünftgrößte Stadt des Freistaats Thüringen und Kreisstadt des Landkreises Gotha. Gotha war von 1640 bis 1918 die Haupt- und Residenzstadt des Herzogtums Sachsen-Gotha. Im Jahre 1820 wurde in der Stadt mit der Gothaer Versicherung das deutsche Versicherungswesen begründet und 1875 im Gothaer Tivoli die Sozialistische Arbeiterpartei Deutschlands (SAP), die sich später in SPD umbenannte. Die Stadt war ein Zentrum des deutschen Verlagswesens, so wurden im Perthes-Verlag vor allem Landkarten erstellt.

Neuapostolische Kirche Gotha (Quelle: www.nak-mitteldeutschland.de/gemeinde/gotha)

In der Vergangenheit befand sich Gotha in der Rivalität zu Weimar, dem anderen Zentrum der ernestinischen Dynastie. Während Weimar das künstlerische Zentrum wurde, wurde Gotha sein naturwissenschaftliches Pendant, wovon heute unter anderem das Naturkundemuseum und die Sternwarte Gotha zeugen. Das barocke Schloss Friedenstein dominiert das Stadtbild. Es war früher Residenz der Herzöge von Sachsen-Gotha-Altenburg und Sachsen-Coburg und Gotha.

Die Stadt Gotha ist mit ihrem weiteren Umland zwischen dem Thüringer Wald und seinen Vorbergen im Süden und dem bewaldeten Bergrücken der Fahnerschen Höhen im Norden in das landschaftlich abwechslungsreiche Gebiet des durch Agrarwirtschaft geprägten Thüringer Beckens eingebettet.

Die größten Erhebungen sind der Krahnberg (431 m) sowie der Kleine und der Große Seeberg (406 m). Sie reichen im Nordwesten und Südosten bis an das bebaute Stadtgebiet heran. Sie wurden im 19. Jahrhundert als städtische Naherholungsgebiete aufgeforstet und bilden mit dem im Stadtkern sich erhebenden Schlossberg (331 m) das natürliche Grundgerüst der Stadt.

Die weithin sichtbare Schlossanlage auf dem Schlossberg beherrscht das Stadtbild. Die Altstadt am Nordhang des Schlossberges wird von den Talauen des Wiegwassers im Westen und dem Wilden Graben bzw. Flutgraben und der Ratsrinne im Osten begrenzt.

Die Neuapostolische Kirche ist eine christliche Glaubensgemeinschaft, die im 19. Jahrhundert entstand und heute weltweit verbreitet ist. Sie wird - wie die ersten Christengemeinden auch - von Aposteln geführt. Oberste geistliche Autorität ist der Stammapostel. Seit Pfingsten 2005 leitet Stammapostel Wilhelm Leber, Hamburg, die Neuapostolische Kirche. Die Neuapostolische Kirche sieht ihre wichtigste Aufgabe in der Verkündigung des Evangeliums und in der Seelsorge. In den Gottesdiensten wird frei gepredigt. Es werden drei Sakramente gespendet: Heilige Wassertaufe, Heilige Versiegelung und Heiliges Abendmahl. Die Glaubenslehre hat die Vorbereitung auf die Wiederkunft Christi und das ewige Leben bei Gott zum Ziel. Regelmäßige Gottesdienstbesucher beteiligen sich meist auch rege am Gemeindeleben und zeichnen sich durch ein starkes Zusammengehörigkeitsgefühl aus. Es existiert eine ausgeprägte Kinder-, Jugend- und Seniorenbetreuung. Mit der beginnenden Öffnung der Kirche hat sich auch das kulturelle Leben in der Neuapostolischen Kirche entwickelt. Mittlerweile gibt es neben traditionellen Kirchenchören, die in einigen Fällen auch über Konfessionsgrenzen hinaus für ihre Qualität bekannt sind, progressivere Musikgruppen und Ensembles, die zunehmend auch im außerkirchlichen Bereich auftreten.

Classic Brass gastiert bereits zum sechsten Mal in der Neuapostolischen Kirche in Gotha. Das Publikum erwartet ein unvergessliches Konzerterlebnis!

Der Eintritt zum Konzert ist frei. Die Musiker leben von der freiwilligen Sammlung, aus der auch alle anderen Kosten des Auftritts getragen werden.

Veranstalter: Neuapostolische Kirche Gotha
Info-Tel. 03621-229361 o. 01525-4792003, Herr Detlev Schulz




Mehr Informationen finden Sie bei http://www.nak-mitteldeutschland.de/gemeinde/gotha.

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