Classic Brass - Das Blog



 
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Schlaitdorf – schwäbische Maultaschen und noch viel mehr

Nach Schlaitdorf – einem unserer traditionsreichsten Konzertorte – reisen wir immer schon ein bis zwei Stunden früher an. Der Grund sind die leckersten schwäbischen Maultaschen der Welt bei Gustav und Ilse Breitling. In zwei Varianten serviert – große, in einer klaren Suppe schwimmende und kleine gebratene – dazu Kartoffelsalat und der dazu passende einheimische Dialekt unserer Gastgeber – durch lange Reisen zuweilen geplagte Musikerseele – was willst du mehr! Wir gehen bestens gerüstet in die nahe gelegene St. Wendelin Kirche und bereiten uns auf das achte Gastspiel an diesem Ort vor. Dass die Kirche dann auch zum achten Mal ausverkauft ist, überrascht uns nicht mehr angesichts des vorbildlichen Engagements des Ehepaars Breitling und der Bläserinnen und Bläser des Posaunenchores Schlaitdorf. Getragen vom begeisterungsfähigen Stammpublikum zelebrieren wir unser Advents- und Weihnachtsprogramm »Fröhlich soll mein Herze springen« und freuen uns mit den Gästen auf das neunte Gastspiel am 22.12.2018.


(16.12.2017)


Gahlenz – Abschluss bei Schneegestöber

Sieben Jahre in Folge sind wir nun schon zu Gast im erzgebirgi-schen Gahlenz. Aus der zaghaften Anfrage an Volker Pietzschke »Wir könnten doch mal was zusammen machen!« ist eine langjährige Freund-schaft erwachsen. Mittlerweile gibt es dort ein Stammpublikum, dass sich ganz nach dem Motto »Alle Jahre wieder« treu auf den Weg macht – ob’s stürmt oder schneit. In der Kirche »Zum Heiligen Kreuz« angekommen, erwartet die Fangemeinde schon mal eine gut geheizte Kirche. Als dann die Eröffnungs-Fanfare über »Hark! The herald Angels Sing« erklingt, überkommt die Zuhörenden ein unbeschreibliches Glücksgefühl und die Gewissheit, genau an diesem Ort zu dieser Zeit richtig zu sein. Wir können staunend beobachten, wie die Menschen unsere Musik und die Atmosphäre in vollen Zügen genießen. Wen wundert’s, dass das nächste Konzert in Gahlenz schon feststeht: Am Samstag, 8. Dezember 2018 sind wir wieder hier zu Gast.

Jetzt legen wir erst einmal eine wohlverdiente Halbzeitpause von vier Tagen ein. Am nächsten Freitag, 15. Dezember, geht’s dann weiter – 8 Konzerte am Stück in Baden-Württemberg und Bayern. Ihnen wünschen wir weiterhin frohe Adventstage – bis bald!


(10.12.2017)


Mildenau – wieder ein Highlight

Bereits zum dritten Mal spielen wir in der großen Evangelisch-Lutherischen Kirche im erzgebirgischen Mildenau. Obwohl draußen ein heftiger Schneesturm faucht, strömen die Leute aus allen Himmelsrichtun-gen zum sonst weithin sichtbaren Gotteshaus hoch oben auf dem Berg. In der Kirche ist es dank der tollen Arbeit von Kirchner Jörg Teichert, der seit Stunden mächtig einheizt, gemütlich warm. Diese Wohlfühl-atmosphäre trägt zum Gelingen des Abends mit bei, sodass wir nach dem gestrigen großen Erfolg in Seiffen schon wieder ein Highlight vermelden können. Nach der Fanfare und der Begrüßung durch den stellvertretenden KV-Vorsitzenden Christian Buschmann spielen wir – beflügelt vom Anblick der voll besetzten Kirche – auf als stellvertretende Himmelsboten, um die Weihnachtsbotschaft von der Geburt Christi über die Ohren in die Herzen der Menschen zu spielen. Das gelingt: Viele haben Tränen der Rührung in den Augen, und zum Schluss strahlen gar alle Gesichter. Nach solch einem Traumabend kommen wir natürlich gern wieder nach »Milna«!


(09.12.2017)


Seiffen – Bergkirche im Schnee

Die in der Ortsmitte auf einem Bergvorsprung gelegene Seiffener Kirche ist das Wahrzeichen des Ortes. Bereits seit vielen Jahren ist sie ein beliebtes Motiv bei der Herstellung erzgebirgischer Volkskunst und erlangte dadurch große Berühmtheit in aller Welt. Die im Jahre 1779 eingeweihte und im spätbarocken Stil erbaute Kirche mit dem Grundriss in Form eines Achtecks ist heute wie der gesamte Ort verschneit. Das hält die ca. 300 Konzertbesucher nicht davon ab, nach Seiffen zu pilgern, um unserem Advents- und Weihnachtsprogramm »Fröhlich soll mein Herze springen« zu lauschen. Beim sage und schreibe neunten Gastspiel in diesem ganz besonders schönen Gotteshaus mit Kerzenlicht erleben wir erneut Gänsehautstimmung. Die Gäste im hohen Raum hängen uns förmlich an den Lippen, genießen und staunen, applaudieren und strahlen. Das Konzert ist ein großer Höhepunkt der ersten Hälfte unserer Advents- und Weihnachtstour!


(08.12.2017) ...mehr


Frauenhain – Donnerstag besser als Samstag

Nach langer und vergeblicher Suche nach einem Veranstalter, der diesen Donnerstag vor dem 2. Advent übernimmt, hat unser Freund Bäckermeister Christian Sachse zu guter Letzt diesen Termin gerettet. Im Vorfeld hatte er Bauchschmerzen, ob sich die Leute an einem Donnerstag ins sächsische Frauenhain locken lassen, doch seine und unsere Erwartungen werden weit übertroffen. Die Kirche – zu großen Teilen Ende des 14. Jahrhunderts erbaut – ist am Abend sogar besser besetzt als voriges Jahr an einem Samstag im Advent. Nach der liebevollen Rundumbetreuung durch Familie Sachse – Aufstellung von Heizkörpern im Altarraum inbegriffen – revanchieren wir uns mit einem besinnlichen Konzert mit Esprit und Spielfreude. Die Zuhörerschaft ist begeistert, freut sich aber auch über unser Pausenangebot mit Glühwein, alkoholfreien Punsch und Knabbereien, genießt dann den breitgefächerten zweiten Teil unseres Konzertes und lässt uns erst wieder nach zwei Zugaben von Dannen ziehen. Wir kommen nächstes Jahr natürlich wieder – am Donnerstag, 06.12.2018, 19:30 Uhr.


(07.12.2017)


Georgenthal – alljährliche Familienfeier

Mit dem Georgenthaler Posaunenchorleiter Dieter Eckhardt verbindet unseren Ensemblechef Jürgen Gröblehner eine langjährige Freund-schaft. Deshalb spielen wir heute auch schon zum sechsten Mal in der altehrwürdi-gen St. Elisabeth-kirche. Die meisten Konzertbesucher gehören mittlerweile zum Stammpublikum und ihre Gesichter sind uns wohlvertraut. Dadurch fühlt sich der Abend an wie eine große Familienfeier. Wir spielen voller Hingabe unser lieb gewonnenes Advents- und Weihnachtsprogramm »Fröhlich soll mein Herze springen« und finden damit Zugang zu den Herzen der Menschen. Besonders das zweite Stück – der zweite Satz aus Händels Messias »Tröstet Zion« und »Alle Tale macht hoch und erhaben« kommt beim Publikum sehr gut an. Majestätisch erhaben schmettert unser Posaunist Johannes Kronfeld dieses berühmte Rezitativ und die sich anschließende Arie ins Gotteshaus. Der frenetische Beifall danach – wie schon an den Konzertorten zuvor – zeugt von der Ergriffenheit der Leute, die uns andächtig zuhören. Die nächste Familienfeier in Georgenthal findet am 05.12.2018 statt. Wir freuen uns darauf!

Artikel Thüringer Allgemeine Seite 1
Artikel Thüringer Allgemeine Seite 2


(06.12.2017)


Ilmenau – wohl nur schwer zu toppen

Wir gastieren mit Classic Brass bereits zum vierten Mal in der Neuapostolischen Kirche in Ilmenau und stellen am heutigen Dienstag nach dem 1. Advent unser zu Herzen gehendes neues Advents- und Weihnachtsprogramm »Fröhlich soll mein Herze springen« vor. Im modernen Kirchenraum sind am Abend wieder alle Plätze + Zusatz-bestuhlung besetzt, als wir die Eröffnungs-Fanfare über »Hark! The herald Angels Sing« schmettern. Erneut erleben wir das Ilmenauer Publikum als ein sehr aufmerksames und musikkundiges. Das Feedback zeigt uns, dass wir mit unserer Musikauswahl auch dieses Jahr den Geschmack der Gäste treffen. Jedes Stück honorieren die Konzertbesucher mit frenetischem Beifall. Der beflügelt uns und lockt auch noch die restlichen Reserven aus uns heraus. So entwickelt sich ein Konzertabend, der nächstes Jahr am Dienstag nach dem 1. Advent wohl nur schwer zu toppen sein wird.

Artikel Thüringer Allgemeine


(05.12.2017)


Hundeshagen – wir als »Wandermusikanten«

Auf das alljährliche Konzert immer am Montag nach dem ersten Advent in der Katholischen Kirche »St. Dionysius« in Hundeshagen freuen wir uns immer schon lange im Voraus, denn hier gibt es einen Pfarrer, der unseren Aufenthalt mit seiner Gastfreundschaft liebevoll überstrahlt. So erleben wir die Stunden im thüringi-schen Eichsfeld jedes Mal als Inselurlaub nach langer Reise. Wieder strömen die Menschen aus allen Himmelsrichtungen bei 5 Grad Celsius in den 1000-Seelenort, um uns »Wandermusikanten« zu erleben. Der Ort ist übrigens auch als eichsfeldisches Musikantendorf bekannt, da hier ab dem 17. Jahrhundert das Wandergewerbe der Musikanten eine wichtige Rolle spielte, das aber durch die Abschottung der DDR abrupt zu Ende ging. Wir bringen diese Tradition für einige Stunden nach Hundeshagen zurück, zur Freude und Begeisterung der vielen Musikliebhaber, die sich schon aufs nächste Jahr freuen, wenn Classic Brass am 03.12.2018 wieder hier Station macht.

Artikel Thüringische Landeszeitung Seite 1
Artikel Thüringische Landeszeitung Seite 2


(04.12.2017)


Köln – vom Erzgebirge nach "Kölle" gebeamt

Classic Brass gastiert heute zum ersten Mal in der in der Katholischen Kirche St. Bruno in Köln-Klettenberg. Zu verdanken haben wir dieses Konzert Egbert Bischoff. Vor Wochen fragte uns dieser Ur-Kölner an, ob wir zufällig im Erzgebirge sind, wenn er mit seiner Reisegruppe – wie schon seit 19 Jahren – im Erzgebirge unterwegs ist. Jürgen musste bedauernd mitteilen, dass wir zum angefragten Zeitpunkt bereits in Baden-Württemberg touren. Dann die Gegenfrage unseres Chefs: "Wie wär’s, wenn wir stattdessen zu Ihnen nach Köln kommen?" Herr Bischoff überlegte nicht lange und organisierte uns dieses Gastspiel, sodass wir nun voller Neugier "Kölle" erleben dürfen. Der umtriebige Pensionär hat ganze Arbeit geleistet, sodass in der großen Pfarrkirche am Klettenberggürtel 150 Konzertbesucher unserer Advents- und Weihnachtsmusik lauschen. Danach sagt uns eine Frau am Ausgang: "Es war himmlisch!"


(03.12.2017)


Herford – im Hotel »La Mamma«

Die Frage, warum wir heute am 2. Tourneetag unserer Advents- und Weihnachtstour in Herford spielen, ist leicht zu beantworten: Hier wohnt die Mutter unseres Hornisten. Im Hotel »La Mamma« kehren wir vor und nach dem Konzert ein und genießen die ungarische Küche. Beim ersten Besuch halten wir uns noch zurück – schließlich haben wir ja noch ein Konzert in einer der schönsten Kirchen Deutschlands zu spielen – in der Stiftskirche zu Herford. Der Besuch hat sich gegenüber dem September-Konzert im vorigen Jahr zu unserer großen Freude verdoppelt – dank der großartigen Unterstützung von Claus-Olaf Finnemann (Presbyter und Kirchenmusikbeauftragter). Im Kerzenschein spielen wir unser zu Herzen gehendes Advents- und Weihnachtsprogramm »Fröhlich soll mein Herze springen«. Im hohen Kirchenraum klingt unser kleines Ensemble...

Artikel Neue Westfälische

    bei Ottilia (Quelle: Classic Brass)...groß und mächtig, als würden mindestens 10 Blechbläser spielen. Die vielen Gäste sind mal ergriffen, mal enthusiasmiert und erklatschen sich zwei Zugaben, bevor es das ungebremste Nachtmahl bei Mutter Ottilia gibt. Und der nächste Termin in Herford steht auch schon fest – wieder der 2. Dezember – am 1. Adventssonntag 2018 um 18 Uhr.


(02.12.2017)

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