Classic Brass - Das Blog



 
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Heinsheim – eine wunderbare Erfolgsstory

Nach achteinhalb Jahren Bestehens spielen wir heute zum zehnten Mal in der altehrwürdigen kleinen Bergkirche in Heinsheim bei Bad Rappenau im Landkreis Heilbronn! Was für eine wunderbare Erfolgsstory! Das es auch nach dem Weggang von Pfarrerin Judith Tornow 2015 weitergegangen ist, haben wir dem Posaunenchorleiter Karlheinz Grauf zu verdanken, der seitdem unsere Konzerte mit vorbildlichem Engagement betreut. Auch heute fragen uns Konzertbesucher im voll besetzten Gotteshaus, warum wir ausgerechnet immer wieder hier spielen. Wir versichern, dass es an dem unvergleichlichen Charme liegt, den dieser Konzertort ausstrahlt. Bereits im 8. Jahrhundert entstanden, zählt diese »Trutzburg« zu den ältesten Landkirchen in Südwest-deutschland. Und das treue Publikum ist natürlich ein zweiter wichtiger Grund, immer wieder hierher zu kommen. Wir revanchieren uns bei selbigem mit einem musikalischen Frühlings-blumenstrauß, so farbenfroh wie die neu erwachte Natur um die Bergkirche herum.


(15.04.2018)


Nufringen – Wiedersehen nach einem halben Jahr

Die Pelagiuskirche im Herzen von Nufringen ist Generationen von Menschen seit dem 12. Jahrhundert geistliche Heimat. Die Kirche weist mehrere Besonderheiten auf, etwa den mehr als 800 Jahre alten und einst als Wohnung und Fluchtort genutzten Turm, sodann einen achteckigen Taufstein aus dem 14. Jahrhundert, die Osannaglocke von 1506 sowie aus neuerer Zeit Chorfenster von Wolf-Dieter Kohler sowie ein Holzrelief von Andreas Felger. Bereits ein halbes Jahr nach unserem ersten Gastspiel in Nufringen – im Oktober 2017 Rahmen des Zeltfestivals – spielen wir wieder in diesem kleinen Ort im Landkreis Böblingen. Pfarrerin Heidi Fuchs ist wieder eine vorbildliche Gastgeberin, eine echte Kümmerin mit großem Herz. Sie und zahlreiche Helferinnen und Helfer unterstützen unser Konzert großartig, sodass uns gar nichts anderes übrig bleibt, als all unser Können in die Waagschale zu werfen. Mit Erfolg, wie der frenetische Beifall des Publikums bezeugt.


(14.04.2018)


Villingen-Schwenningen – Allein Gott zur Ehre

Bereits zum dritten Mal spielen wir am heutigen Freitagabend in der Evangelisch-methodistischen Friedenskirche in Villingen-Schwenningen. Pastor Hans-Ulrich Hofmann war schon beim letzten Gastspiel hier tätig und begrüßt uns und die Zuhörerschaft in einer fast bis auf den letzten Platz voll besetzten Kirche. Unser »Viva la Musica«-Konzert-programm beginnen wir wie gewohnt mit einem musikalischen Einmarsch, dem »Rondeau« von Jean Joseph Mouret, mittlerweile schon eine liebgewonnene Tradition und ein Markenzeichen von Classic Brass. Danach folgen Georg Friedrich Händel und Johann Sebastian Bach, die beide unter all ihre sakralen Werke »Soli deo gloria« (»Allein Gott zur Ehre«) geschrieben haben, und gleichzeitig waren diese Worte für beide Komponisten Lebens- und Arbeitsmotto. Der Lobpreis Gottes war der Inhalt ihres Schaffens: Schillernde Vorbilder also – auch für uns. Und so lassen wir unser Messingblech wieder jubilieren zur Ehre des Allerhöchsten.

Artikel Schwarzwälder Bote Seite1
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(13.04.2018)


Mohorn – Eisblumen an den Kirchenfenstern

Classic Brass gastiert bereits zum fünften Mal in der schönen Evangelisch-Lutherischen Kirche im sächsischen Mohorn, am nördlichen Rand des Tharandter Waldes gelegen. An der Bundesstraße zwischen Dresden und Freiberg gelegen, grüßt der hohe Mohorner Kirchturm weit ins Land. So haben auch wir einen Orientierungspunkt, als wir unseren Tourbus am heutigen Sonntag-nachmittag bei kaltem Winterwetter zum Auftrittsort lenken. Kantorin Christine Teichmann hat wieder einmal alles liebevoll vorbereitet, sodass wir das Gefühl haben, ein Stückchen Heimat vorzufinden. Die Kirche ist angenehm geheizt – es kommen zahlreiche Gäste – so steht einem denkwürdigen Konzerterlebnis nichts im Wege. Unser diesjähriges »Viva la Musica«-Konzertprogramm findet auch hier großen Anklang – ein Konzert als Balsam für die Seele. Die Eisblumen an den Kirchenfenstern zwei Tage vor dem Frühlingsanfang animieren uns zu einer kleinen Programmänderung: Flugs wird von uns noch der »Winter« von Vivaldi als erste Zugabe in den ersten Teil mit eingebaut.


(18.03.2018)


Grünhain-Beierfeld – Schein, Scheidt und Gebläse

Für all diejenigen, die schon seit Wochen die Berichte über unsere Konzerte vermissen… Ich kann Sie beruhigen – Classic Brass gibt es noch! Zwar hatten wir eine turbulente Zeit – aber dennoch sehr erfolgreiche Konzerte. Das heutige in der St.-Nicolai-Kirche im erzgebirgischen Grünhain-Beierfeld zählt auf jeden Fall zu dieser Rubrik. Jürgen Gräßler – musikali-scher Leiter der Original Grünhainer Jagdhornbläser – hat uns im Herbst vorigen Jahres bei einem Workshop kennengelernt und uns prompt in seine Heimatstadt eingeladen. Der berühmte Johann Hermann Schein – Komponist und Liedtexter des Frühbarock und von 1616 bis 1630 Thomaskantor – stammt aus Grünhain. Ein Porträt von diesem alten Meister hängt über dem Altarraum. Darunter stehen wir, voller Ehrfurcht, und musizieren mit großer Spielfreude unser »Viva la Musica«-Konzertprogramm, sehr zur Freude der vielen Konzert-besucher, die trotz Kälte und Schnee in das schöne Gotteshaus geströmt sind. Die Stimmung ist über den gesamten Abend prächtig, und so können wir uns über die Einladung zu einem Folgekonzert im nächsten Jahr freuen.

Artikel Freie Presse


(17.03.2018)


Lauf an der Pegnitz – drittes Sylvesterkonzert in Folge

Das dritte Jahr in Folge gastieren wir an Sylvester in der Johanniskirche in Lauf an der Pegnitz. Die Kirche wurde zunächst zwischen 1360 und 1370 als gotische Kirche errichtet. Davon sind heute noch der quadratische Turmsockel, der Chor und die nördlichen und südlichen Außen-mauern erhalten. Bauliche Veränder-ungen über die Jahrhunderte zeugen davon, dass das Gotteshaus immer auch eine wichtige Begegnungsstätte von Christen an dem zentralen Ort der Stadt – dem Marktplatz – war, so wie heute am letzten Tag des Jahres. Wieder präsentieren wir in der vorletzten 2017er Stunde eine farbenfrohe Mischung von Musikstücken von der Renaissance bis hin zur Moderne und schmettern nach dem von Kantor Markus Kumpf solistisch an der Orgel gespielten 1. Satz aus Léon Boëllmanns »Suite Gothique« mit den Gästen den Choral »Nun danket alle Gott« – als Dankgebet für ein gutes und behütetes Jahr.


(31.12.2017)


Albstadt-Tailfingen – finale Krönung

Unser Freund Gerhard Gonser mit seinem Ladengeschäft für Bürobedarf ist die erste Anlaufstelle, als wir heute in Tailfingen auf der Schwäbischen Alb eintreffen. Jürgen will noch ein paar Stunden arbeiten, während wir anderen vier Brasser zum Griechen marschieren. Es gilt sich nochmals für das Finale zu stärken, denn das 18. und letzte Advents- und Weihnachts-konzert steht an. Wir werfen alles in die Waagschale und werden reich belohnt: Die Zuhörerschaft ist begeistert und zeigt das mit frenetischem Beifall nach jedem Stück. So entwickelt sich der Abend zur Krönung einer ohnehin schon außer-gewöhnlichen Tournee. Wir genießen nochmals jeden Ton, jede Phrase, jedes Stück! Das diesjährige Programm haben wir richtig liebgewonnen. Das spüren auch die zahlreichen Gäste in der schönen Pauluskirche (einer mächtigen gedrungenen Kirchenburg im Jugendstil) und lasen uns erst nach drei Zugaben ziehen. Jetzt kehren wir zu unseren Familien zurück und feiern das Weihnachtsfest mit unseren Lieben. Auch Ihnen wünschen wir ein frohes und gesegnetes Christfest!


    (22.12.2017)


    Backnang – full house

    Classic Brass gastiert heute bereits zum fünften Mal in der Evangelisch-methodistischen Zionskirche in Backnang. Eberhard Klix, der Posaunen-chorleiter vor Ort, empfängt uns herzlich und betreut uns wieder mit einigen Mitgliedern seiner Kirchen-gemeinde während des gesamten Aufenthaltes. Der Kirchenraum ist wie schon im Vorjahr bis auf den letzten Platz gefüllt, was uns noch zusätzlich anspornt. So spielen wir uns mit unbändiger Freude in die Herzen der Menschen, die uns durch ihre Aufmerksamkeit und Begeisterungsfähigkeit durch den ganzen Abend tragen. Das abschlie-ßende Lied »Fröhlich soll mein Herze springen« schmettern die Gäste in die Adventsnacht hinein. Fast ein wenig wehmütig stellen wir nach dem Konzert fest, dass wir ja nur noch ein Advents- und Weihnachtskonzert zelebrieren dürfen. Das werden wir – wie sicherlich auch die Zuhörerschaft – noch einmal in vollen Zügen genießen.


    (22.12.2017)


    Mannheim-Sandhofen – wie Himmelsmusik

    Die Dreifaltigkeits-kirche im Mannheimer Stadtteil Sandhofen wurde zwischen 1852 und 1854 erbaut. Die dreischiffige Hallen-kirche wurde im neoromanischen Stil errichtet. Wir gastieren heute das erste Mal hier im Norden Mannheims und sind gespannt, wie unser Angebot angenommen wird. Bernd Hofferer vom befreundeten Ensemble »Credo« hat diesen Auftritt in der Stadt des Zusammen-flusses von Rhein und Neckar vermittelt und beworben. Wie erfreut sind wir, als am Abend das langgezogene Kirchenschiff gut besetzt ist und dadurch von Anfang an eine gute Stimmung entsteht. Pfarrer Wolfram Langpape begrüßt die Gäste mit warmherzigen Worten. Der Raumklang ist hier herausragend gut, und so schwe-ben unsere Klänge wie Himmelsmusik durch das hohe Gotteshaus. Der Duft von Glühwein, Punsch und Plätzchen lockt die Gäste zur traditionellen Pausenbewirtung. Im angeregten Gespräch dürfen wir schon frühzeitige Komplimente entgegennehmen. Der zweite Teil ist nicht minder überzeugend, und so treten die Besucher weihnachtlich gestimmt und frohgemut den Heimweg an.


    (20.12.2017)


    Dühren – unermessliche Vorfreude

    Bereits zum vierten Mal hat uns unser lieber Freund Harald Hoffmeister nach Dühren eingeladen. Die Evangelische Nikolauskirche in Dühren geht auf eine mittelalterliche Kapelle zurück und erhielt ihr heutiges Äußeres nach Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg. Als wir die steile Treppe zum Gotteshaus, das auf einer kleinen Anhöhe thront, emporsteigen, wird uns ganz warm ums Herz. Die guten Erinnerungen an die vorangegangenen Konzerte sind sofort wieder präsent und so steigt die Vorfreude auf unser abendliches Gastspiel ins Unermessliche. Das Festessen mit Rinderrouladen, Rotkraut und Kartoffelpüree – von Gertrud Richter weltmeisterlich zubereitet – trägt maßgeblich zum Gelingen des Abends bei. Wie beglückt sind wir dann, als wir pünktlich halb acht den Kirchenraum betreten und erneut eine gestopft volle Kirche vorfinden. Was folgt, lässt sich nicht in Worte fassen – man muss es einfach selber erleben. Nahezu alle Konzertbesucher verlassen den Auftrittsort mit den Worten: »Wir freuen uns schon jetzt auf nächstes Jahr!« (Di., 18.12.2018, 19:30 Uhr)

    Artikel Rhein Neckar Zeitung


    (19.12.2017)

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