Fr., 17. Dez. | St. Gumbertuskirche

91522 Ansbach

Es erklingen Advents- und Weihnachtslieder sowie Motetten zur Weihnachtszeit WINDSBACHER KNABENCHOR unter Leitung von KMD Martin Lehmann & CLASSIC BRASS - Jürgen Gröblehner
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91522 Ansbach

Zeit & Ort

17. Dez., 19:30
St. Gumbertuskirche, Johann-Sebastian-Bach-Platz 5, 91522 Ansbach, Deutschland

Über die Veranstaltung

Die Geschichte von St. Gumbertus reicht zurück bis in die Uranfänge der einstigen Residenz. Der Name der Kirche erinnert an den fränkischen Edelfreien Gumbert, der um 748 am Zusammenfluss der Rezat und des Onoldsbaches ein Marienkloster errichten ließ, dessen Mönche der benediktinischen Ordensregel „ora et labora“ folgten.

Im 11. Jahrhundert wurde das Kloster St. Gumbert in ein Kollegiatstift umgewandelt und erlebte eine große Zeit (siehe auch Liste der Pröpste des Kollegiatstifts St. Gumbertus in Ansbach); so war es namengebender Besitzer der Gumbertusbibel.[1] Schließlich trat 1528 durch einen Landtagsbeschluss unter Markgraf Georg dem Frommen die Kirche zusammen mit der Markgrafschaft Ansbach der evangelisch-lutherischen Reformation bei.

Die St.-Gumbertus-Kirche vereint in sich die wechselnden Baustilepochen von weniger als einem Jahrtausend, angefangen von den heute noch sichtbaren ältesten Bauteilen Ansbachs (Krypta um 1040) über die Georgskapelle (14. Jahrhundert), den hohen Chor der einstigen spätromanischen Hauptkirche (der heutigen Schwanenritterkapelle aus dem 16. Jahrhundert) bis zum markgräflichen Repräsentationskirchenbau, den Markgraf Carl Wilhelm Friedrich 1738 durch Leopoldo Retti errichten ließ.

Dem Bildhauer, der die Epitaphen der Schwanenritter schuf, gab man als Notnamen die Bezeichnung Meister der Ansbacher Schwanenritter. 1484 stiftete der Kurfürst von Brandenburg Albrecht Achilles den sogenannten Schwanenordensaltar, auf dessen linker Predella er sich und seine zweite Gemahlin Anna von Sachsen abbilden ließ. (Quelle: wikipedia.org)

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